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Eine Kenngröße für Poetry Slams als mögliches Kriterium für die Nominierungsberechtigung bei Nationals
Es führt immer wieder zu Streit, ob bei gegebenen Nationals ein Slam gegenüber einem anderen benachteiligt wurde. Das liegt m.E. daran, dass es keine Kenngröße gibt, mit der man ein Ranking von Poetry Slams hinsichtlich Alter UND Häufigkeit gleichzeitig durchführen kann. Folgende Überlegungen bieten vielleicht eine Lösung dieses Problems.
Welche Poetry Slams sollen für die Nationals nominierungsberechtigt sein?
Üblicherweise geht man von der Überlegung aus, dass traditionelle (alte) Slams ebenso berücksichtigt werden sollen wie neuere Slams, die schon sehr häufig stattgefunden haben.
Man kommt dann in der Regel auf Formulierungen wie: „nominierungsberechigt sind Slams, die zum Stichtag mindestens 1 ½ Jahre alt sind und mindestens 15-mal stattgefunden haben“.
Diese Regelung ist zunächst einmal einfach handhabbar – man kann auf diese Art und Weise eine Vorauswahl treffen, die die beiden veranstaltungstechnischen Hauptmerkmale, nämlich Alter und Häufigkeit, hinreichend berücksichtigt.
Problematisch wird die Sache aber dann, wenn man am Ende mehr Slams hat, die die Voraussetzungen erfüllen, als Startplätze zur Verfügung stehen (von den Startplätzen gehen ja ohnehin noch die Startplätze für Titelverteidiger und Landesmeisterschaften ab).
Welche der beiden Voraussetzungen soll dann vorrangig erhöht werden? Was ist mehr wert – die Tradition oder die bloße Häufigkeit?
Extrembeispiel: soll ein Slam, der gerade 18 Monate alt ist, aber schon 72mal stattgefunden hat (also fast wöchentlich stattfindet) gegenüber einem Slam, der vielleicht schon 20 Jahre alt ist, aber nur einmal im Jahr stattfindet, bevorzugt werden?
Ich habe einmal versucht, eine zusammenfassende Kenngröße zu finden, die beide Komponenten Alter und Häufigkeit berücksichtigt, quasi also diese beiden Größen zu einer zusammenfasst.
Sie geht primär vom Alter des Slams aus. Das Alter wird dann mit einer Art „Häufigkeitsfaktor“ multipliziert, und das Ergebnis ist dann ein Punktwert. Voraussetzung für die Ermittlung eines Punktwerts ist, dass im Idealfall das Alter des Slams und die Anzahl der Veranstaltungen des Slams zum Stichtag exakt bekannt sein muss. Ist letztere nicht mehr exakt ermittelbar, genügt als ungefähre Angabe die Periodizität des Slams.
Folgende Größen gibt es in der von mir erdachten Formel:
Nmin: Anzahl der Slam-Veranstaltungen, die zum Stichtag mindestens stattgefunden haben müssen (z.B. mindestens 15)
Amin: Minimales Alter des Slams in Monaten zum Stichtag (z.B. mindestens 18, entsprechend 1 ½ Jahre)
A(s): Alter des konkreten Slams s zum Stichtag
N(s): Anzahl der Veranstaltungen des konkreten Slams s zum Stichtag
A(s): Modifiziertes Alter des Slams s zum Stichtag, wobei
A= if a>=Amin then a else 0 fi
Hierdurch werden „zu junge“ Slams ausgesondert.
N(s): Modifizierte Veranstaltungszahl des Slams zum Stichtag, wobei
N= if (a>=Nmin) then min(n,a) else 0 fi
Durch diese Festlegung werden einerseits „zu seltene“ Slams ausgesondert, außerdem wird die Anzahl der anzurechnenden Slams auf das Alter in Monaten gedeckelt („min(n,a)“ bedeutet, dass nur höchstens ein Slam pro Monat angerechnet wird, wöchentliche Slams können also nicht beliebig schnell ältere Slams überrunden)
Die eigentliche Formel ist verhältnismäßig einfach. Sie lautet:
K(s) = A(s)*sqrt(N(s)/A(s))
Für den „Frequenzfaktor“ wurde eine Größe gewählt, die den numerischen Nachteil alter gegenüber häufiger Slams reduziert – die Quadratwurzel scheint hierfür geeignet zu sein – eine mathematische Begründung habe ich dafür nicht, „aus dem Bauch heraus“ erscheinen mir die Ergebnisse aber einigermaßen plausibel zu sein.
Nicht in der Formel berücksichtigt ist die übliche Festlegung, dass es sich um einen „lebendigen“ Slam handeln muss – Slams, die z.B. in den letzten 12 Monaten vor dem Stichtag nicht mindestens einmal stattgefunden haben, müssten per Hand aussortiert werden.
Es ergeben sich für diesen Faktor sqrt(N(s)/A(s)) folgende Werte:
(die 1. Zahl entspricht immer dem Wert N(s)/A(s) bzw. dem Anteil der Monate im Jahr mit Veranstaltung, und
die 2. Zahl entspricht sqrt(N(s)/A(s)) bzw. dem Frequenzfaktor.
Periodizität monatlich ohne Ausnahme: 1; 1,0
monatlich mit 1-monatigerSommerpause: 11/12; 0,9574
monatlich mit 2-monatigerSommerpause: 10/12; 0,9129
monatlich mit 3-monatiger Sommerpause: 9/12; 0,8660
alle zwei Monate: 0,5; 0,7071
vierteljährlich: 1/3; 0,5774
alle vier Monate: 0,25; 0,5
halbjährlich: 1/6; 0,4082
jährlich: 1/12; 0,2887
Wenn man den Frequenzfaktor (ohne Quadratwurzel) direkt verwenden würde, würde am Ende die Häufigkeit herauskommen(A(s)*N(s))/A(s) ergibt nämlich N(s), und das wäre genau das, was vermieden weden sollte. Darum wurde die Quadratwurzel gezogen, wodurch seltenere Slams, die dafür alt sind, aufgewertet werden.
Zum Abschluss noch einige Beispiele für Ergebnisse:
- Ein Slam, der exakt 15 Jahre (180 Monate) alt ist und jährlich stattfindet(exakt 15 mal stattgefunden hat), hat einen Punktwert von 51,962.
- Auf den gleichen Punktwert kommt: ein 90 Monate alter Slam (=7 1/2 Jahre), der 30 mal stattgefunden hat und vierteljährlich stattfindet
- Ebenfalls gleiche Punktwerte: Ein 60-monatiger Slam, der 9-mal im Jahr stattfindet und ein 54-monatiger Slam, der 50 mal stattgefunden hat (monatlich mit wenigen Ausnahmen – 11,1 mal im Jahr)
- Aufgrund der Deckelung der anzurechnenden Slam-Häufigkeit auf 1 Veranstaltung pro Monat kann z.B. ein 36-monatiger Slam, der beliebig häufig stattfindet, einen 15-jährigen jährlichen Slam nicht überholen.
So weit meine Idee zum quantitativen Ranking von Slams.
Inwieweit eine solche rein quantititative Methode nun tatsächlich gewählt werden soll, müssen natürlich die jeweiligen Gastgeber von Meisterschaften entscheiden, und wenn dies so geschieht, bleibt noch die Frage, inwieweit die Häufigkeit des Slams vielleicht doch stärker oder schwächer gewichtet werden soll (die "Stellschraube" hierfür wäre der Exponent in der Formel, den ich auf 1/2 (Quadratwurzel ist der Exponent 1/2) gesetzt habe - je größer der Exponent, desto höher ist die Gewichtung der Anzahl der Veranstaltungen, je niedriger, desto höher die Gewichtung des Slamalters).
Ich hoffe, dass zumindest einige meinen Ausführungen folgen konnten.
Ich finde die min(n,a)-Deckelung eine großartige Idee, ich finde die Quadratwurzel-Gewichtung für den Korrekturfaktor super, man kann auch über die dritte Wurzel nachdenken, was seltene und alte Slams etwas besser gewichtet - aber das ist Ermessensspielraum.
Und dass Du in der Excel-Tabelle ein Jahr mit 356,2422 Tagen annimmst...
Falls noch für irgendwas Hilfe benötigt wird: Hier würde ich mich auch einbringen können.
herunterladen kann, und mit der man (wenn man einigermaßen mit Excel umgehen kann) ein bisschen herumspielen kann. Ein paar Monate werde ich sie wohl mindestens im Netz lassen.
Sapperlot. Nicht schlecht, Arne. Wie gut, dass du dir die Mühe gemacht hast. Ich hab die Formel zwar nicht getestet, aber auf den ersten Blick und soweit ich sie verstanden habe sieht sie ziemlich gerecht aus. Jeromes Vorschläge finde ich ziemlich unnütz, alles entweder unmessbare oder unwichtige Faktoren. Wie will man Mühe messen? An der Gleichmäßigkeit der aufgestrichenen Butter der Backstage-Brötchen? Wieso spielt es eine Rolle, welche Kosten ein Slam verursacht? Ist nicht böse gemeint, aber das hilft halt nicht wirklich weiter. Ich finde, man sollte Arnes Formel dieses Jahr ruhig mal testen.
Allet Jute
Julian
Die Formel klingt ganz gut, aber warum fragt nicht mal irgendjemand einen befreundeten Mathematiker oder so als Doktorarbeit oder Bachelorarbeit könnte man sowas bestimmt auch verfassen.
Arne, wenn du die Slam Szene von deiner Formel überzeugst, helf ich beim Rest.
Das würde nämlich bedeuten, dass ich den Slam Mastern auf MySlam eigentlich nur noch die Möglichkeit geben müsste, das Gründungsjahr ihres Slams anzugeben. Dann müsste ich noch deine Formel in SQL übersetzen und schon spuckt die MySlam Datenbank die berechtigten Slams aus. Die, die nicht bei MySlam registriert sind, müssten die Rechnung halt ohne den Wolf machen.
wow... ähm... krass... verstehen tu' ik allet... bis das formelgedöns beginnt! Ich finde die nominierungsberechtigkeit momentan sowieso eher ... la la. ich finde es muss mehrere faktoren geben, woraus ein konkretes bewertungsschema entsteht...
nicht nur alter und anzahl der veranstaltungen... sondern auch qualitative eindrücke... wie bemühen sich die Slams bei der Durchführung... welches Level setzen sie voraus, welche standarts geben sie, welche kosten entstehen, wieviele besucher. rückhalt bzw unterstützung der besucher durch stimmzettel genormt anhand der räumlichen möglichkeiten usw. versteht das einer? =D
es gibt viele slams die haben schon zichtausendmal statt gefunden, geben sich aber keine mühe bei der durchführung, der moderation der allgemeinen gestaltung... nehmen das ganze nicht ernst... und daneben gibt es relativ neue slams die voll reinhauen und alles geben...
Forum - SzenePutzen - Quantitatives Slam-Ranking - eine Idee
Quantitatives Slam-Ranking - eine Idee
Welche Poetry Slams sollen für die Nationals nominierungsberechtigt sein?
Üblicherweise geht man von der Überlegung aus, dass traditionelle (alte) Slams ebenso berücksichtigt werden sollen wie neuere Slams, die schon sehr häufig stattgefunden haben.
Man kommt dann in der Regel auf Formulierungen wie: „nominierungsberechigt sind Slams, die zum Stichtag mindestens 1 ½ Jahre alt sind und mindestens 15-mal stattgefunden haben“.
Diese Regelung ist zunächst einmal einfach handhabbar – man kann auf diese Art und Weise eine Vorauswahl treffen, die die beiden veranstaltungstechnischen Hauptmerkmale, nämlich Alter und Häufigkeit, hinreichend berücksichtigt.
Problematisch wird die Sache aber dann, wenn man am Ende mehr Slams hat, die die Voraussetzungen erfüllen, als Startplätze zur Verfügung stehen (von den Startplätzen gehen ja ohnehin noch die Startplätze für Titelverteidiger und Landesmeisterschaften ab).
Welche der beiden Voraussetzungen soll dann vorrangig erhöht werden? Was ist mehr wert – die Tradition oder die bloße Häufigkeit?
Extrembeispiel: soll ein Slam, der gerade 18 Monate alt ist, aber schon 72mal stattgefunden hat (also fast wöchentlich stattfindet) gegenüber einem Slam, der vielleicht schon 20 Jahre alt ist, aber nur einmal im Jahr stattfindet, bevorzugt werden?
Ich habe einmal versucht, eine zusammenfassende Kenngröße zu finden, die beide Komponenten Alter und Häufigkeit berücksichtigt, quasi also diese beiden Größen zu einer zusammenfasst.
Sie geht primär vom Alter des Slams aus. Das Alter wird dann mit einer Art „Häufigkeitsfaktor“ multipliziert, und das Ergebnis ist dann ein Punktwert. Voraussetzung für die Ermittlung eines Punktwerts ist, dass im Idealfall das Alter des Slams und die Anzahl der Veranstaltungen des Slams zum Stichtag exakt bekannt sein muss. Ist letztere nicht mehr exakt ermittelbar, genügt als ungefähre Angabe die Periodizität des Slams.
Folgende Größen gibt es in der von mir erdachten Formel:
Nmin: Anzahl der Slam-Veranstaltungen, die zum Stichtag mindestens stattgefunden haben müssen (z.B. mindestens 15)
Amin: Minimales Alter des Slams in Monaten zum Stichtag (z.B. mindestens 18, entsprechend 1 ½ Jahre)
A(s): Alter des konkreten Slams s zum Stichtag
N(s): Anzahl der Veranstaltungen des konkreten Slams s zum Stichtag
A(s): Modifiziertes Alter des Slams s zum Stichtag, wobei
A= if a>=Amin then a else 0 fi
Hierdurch werden „zu junge“ Slams ausgesondert.
N(s): Modifizierte Veranstaltungszahl des Slams zum Stichtag, wobei
N= if (a>=Nmin) then min(n,a) else 0 fi
Durch diese Festlegung werden einerseits „zu seltene“ Slams ausgesondert, außerdem wird die Anzahl der anzurechnenden Slams auf das Alter in Monaten gedeckelt („min(n,a)“ bedeutet, dass nur höchstens ein Slam pro Monat angerechnet wird, wöchentliche Slams können also nicht beliebig schnell ältere Slams überrunden)
Die eigentliche Formel ist verhältnismäßig einfach. Sie lautet:
K(s) = A(s)*sqrt(N(s)/A(s))
Für den „Frequenzfaktor“ wurde eine Größe gewählt, die den numerischen Nachteil alter gegenüber häufiger Slams reduziert – die Quadratwurzel scheint hierfür geeignet zu sein – eine mathematische Begründung habe ich dafür nicht, „aus dem Bauch heraus“ erscheinen mir die Ergebnisse aber einigermaßen plausibel zu sein.
Nicht in der Formel berücksichtigt ist die übliche Festlegung, dass es sich um einen „lebendigen“ Slam handeln muss – Slams, die z.B. in den letzten 12 Monaten vor dem Stichtag nicht mindestens einmal stattgefunden haben, müssten per Hand aussortiert werden.
Es ergeben sich für diesen Faktor sqrt(N(s)/A(s)) folgende Werte:
(die 1. Zahl entspricht immer dem Wert N(s)/A(s) bzw. dem Anteil der Monate im Jahr mit Veranstaltung, und
die 2. Zahl entspricht sqrt(N(s)/A(s)) bzw. dem Frequenzfaktor.
Periodizität monatlich ohne Ausnahme: 1; 1,0
monatlich mit 1-monatigerSommerpause: 11/12; 0,9574
monatlich mit 2-monatigerSommerpause: 10/12; 0,9129
monatlich mit 3-monatiger Sommerpause: 9/12; 0,8660
alle zwei Monate: 0,5; 0,7071
vierteljährlich: 1/3; 0,5774
alle vier Monate: 0,25; 0,5
halbjährlich: 1/6; 0,4082
jährlich: 1/12; 0,2887
Wenn man den Frequenzfaktor (ohne Quadratwurzel) direkt verwenden würde, würde am Ende die Häufigkeit herauskommen(A(s)*N(s))/A(s) ergibt nämlich N(s), und das wäre genau das, was vermieden weden sollte. Darum wurde die Quadratwurzel gezogen, wodurch seltenere Slams, die dafür alt sind, aufgewertet werden.
Zum Abschluss noch einige Beispiele für Ergebnisse:
- Ein Slam, der exakt 15 Jahre (180 Monate) alt ist und jährlich stattfindet(exakt 15 mal stattgefunden hat), hat einen Punktwert von 51,962.
- Auf den gleichen Punktwert kommt: ein 90 Monate alter Slam (=7 1/2 Jahre), der 30 mal stattgefunden hat und vierteljährlich stattfindet
- Ebenfalls gleiche Punktwerte: Ein 60-monatiger Slam, der 9-mal im Jahr stattfindet und ein 54-monatiger Slam, der 50 mal stattgefunden hat (monatlich mit wenigen Ausnahmen – 11,1 mal im Jahr)
- Aufgrund der Deckelung der anzurechnenden Slam-Häufigkeit auf 1 Veranstaltung pro Monat kann z.B. ein 36-monatiger Slam, der beliebig häufig stattfindet, einen 15-jährigen jährlichen Slam nicht überholen.
So weit meine Idee zum quantitativen Ranking von Slams.
Inwieweit eine solche rein quantititative Methode nun tatsächlich gewählt werden soll, müssen natürlich die jeweiligen Gastgeber von Meisterschaften entscheiden, und wenn dies so geschieht, bleibt noch die Frage, inwieweit die Häufigkeit des Slams vielleicht doch stärker oder schwächer gewichtet werden soll (die "Stellschraube" hierfür wäre der Exponent in der Formel, den ich auf 1/2 (Quadratwurzel ist der Exponent 1/2) gesetzt habe - je größer der Exponent, desto höher ist die Gewichtung der Anzahl der Veranstaltungen, je niedriger, desto höher die Gewichtung des Slamalters).
Ich hoffe, dass zumindest einige meinen Ausführungen folgen konnten.
Auslosung für die Slam 2011 in Hamburg
Quantitatives Slam-Ranking - eine Idee
Der allererste Poetry Slam in Hamburg-Bergedorf!
Interview mit Marc Kelly Smith - Übersetzung
1. Wie Termine wieder enfernen? 2. Wie "Karteileichen" entfernen?
(siehe http://literatten.net/ob/slam-ranking.php)
Bisher war die zugrunde liegende Formel
K(s) = A(s)*sqrt(N(s)/A(s)).
ich habe sie verallgemeinert zu
K(s)= A(s)* (N/s)/A/s)**p,
wobei 0
Ich meine auch ohne jede Variable verstanden zu haben von der Idee sehr angetan sein zu dürfen. Toll, Arne!
Auf an die Rechner, ihr Lieben.
Ich finde die min(n,a)-Deckelung eine großartige Idee, ich finde die Quadratwurzel-Gewichtung für den Korrekturfaktor super, man kann auch über die dritte Wurzel nachdenken, was seltene und alte Slams etwas besser gewichtet - aber das ist Ermessensspielraum.
Und dass Du in der Excel-Tabelle ein Jahr mit 356,2422 Tagen annimmst...
Falls noch für irgendwas Hilfe benötigt wird: Hier würde ich mich auch einbringen können.
Beste Grüße,
Dennis.
Ich habe nun auch eine Excel-Tabelle erstellt, die man nun unter
http://literatten.net/ob/slam-ranking.php
herunterladen kann, und mit der man (wenn man einigermaßen mit Excel umgehen kann) ein bisschen herumspielen kann. Ein paar Monate werde ich sie wohl mindestens im Netz lassen.
Allet Jute
Julian
Das würde nämlich bedeuten, dass ich den Slam Mastern auf MySlam eigentlich nur noch die Möglichkeit geben müsste, das Gründungsjahr ihres Slams anzugeben. Dann müsste ich noch deine Formel in SQL übersetzen und schon spuckt die MySlam Datenbank die berechtigten Slams aus. Die, die nicht bei MySlam registriert sind, müssten die Rechnung halt ohne den Wolf machen.
nicht nur alter und anzahl der veranstaltungen... sondern auch qualitative eindrücke... wie bemühen sich die Slams bei der Durchführung... welches Level setzen sie voraus, welche standarts geben sie, welche kosten entstehen, wieviele besucher. rückhalt bzw unterstützung der besucher durch stimmzettel genormt anhand der räumlichen möglichkeiten usw. versteht das einer? =D
es gibt viele slams die haben schon zichtausendmal statt gefunden, geben sich aber keine mühe bei der durchführung, der moderation der allgemeinen gestaltung... nehmen das ganze nicht ernst... und daneben gibt es relativ neue slams die voll reinhauen und alles geben...
ehm naja...=) schöne sache arne!
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