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Nils Rusche

Info

Auftritte gesamt
46

zurückgelegte km
21521 km[ 40 ]

Homeslam
Berlin - InselSlam

Telefon
0176413339[drei][neun]

Geburtstag
28.5.1984

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Slammaster - Inselslam

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Ich kann die Logik nachvollziehen, das Geld nicht von allen angemeldeten Nutzer*innen zu nehmen, sondern von Slams, die tatsächlich stattfinden: genau an dem Punkt kommt Geld von Zuschauer*innen in die Szene, und niemand muss in die eigene Tasche greifen (mit der bekannten Ausnahme der Eintritt-Frei-Slams) - während die allermeisten Slammer*innen von ihrer Tätigkeit bekanntermaßen nicht leben können und froh sind, nach einer Tour kein allzu großes Loch im Geldbeutel zu haben. Spannend finde ich es aber, wenn sich hier manche nach vier Jahren kostenfreier Nutzung der Seite hinstellen und bitte die Kassenbücher sehen wollen. Wenn das Slammer*innen bei euren Slams machen wollen, würden die meisten Slammaster*innen auch genervt die Augen rollen - ich würde das zumindest... ob 5€/Slam jetzt der richtige Betrag sind, um die Seite zu betreiben, weiß ich nicht. Aber Vertrauen in den einzigen Menschen, der das einschätzen kann, wäre wohl zu viel verlangt, wenn ich die Diskussion hier und vor allem drüben bei Facebook so verfolge. Nicht zuletzt: Der Ton macht die Musik. Wenn ich Wolfgang wäre, hätte ich mir bei manchen Kommentaren schon überlegt, die Seite einfach aus dem Netz zu nehmen, wenn es ja anscheinend so einfach ist, einen ziemlich gut funktionierenden Slamkalender auf die Beine zu stellen...
Tom Schildhauer bat darum, folgenden Aspekt hier einbringen zu lassen, da er die neuen AGB nicht annehmen mag: "Eines fällt mir bei dieser Hin- und Herrechnerei auf: 5€ sind nicht ein Zuschauer mehr oder weniger! Ihr könnt das doch nicht am Umsatz betrachten, sondern am Gewinn, denn es geht ja darum, was fünf Euro ZUSÄTZLICH für den Slammaster bedeuten. Und dann sind 5€ für die meisten Slams plötzlich 10 bis 15 Zuschauer mehr. Zweiter Punkt: Dass myslam als Werbung für mich als Slammaster wenig bis gar nichts bringt (Bewerbung des Slams beim Zuschauer ist gemeint), sehen vermutlich viele ähnlich. Dann ist da noch die Kalenderfunktion, die der Slammer nutzen kann - das ist das Problem: Der Slammaster hat eigentlich gar nichts davon, seinen Slam einzutragen sondern tut seinen Gästen den Gefallen, das zu tun. Und dafür zahle ich als Slammaster auch keine 5€. Sollte nicht wirklich eher der Slammer, der seine Kilometer und meisten Auftritte im nächsten Monat sammeln will bzw. Slams in seiner Nähe finden will bei denen er auftreten könnte, dafür zahlen?"
Ach ja, wen es interessiert: Parallel zu der Diskussion hier gibt es eine Diskussion da: https://www.facebook.com/groups/Slam.Poeten/permalink/244706125635653/
Wenn wir munter Zahlen und Hochrechnungen in den Raum stellen, möchte ich zu bedenken geben, dass die meisten Slams ab Juni eine mehrmonatige Sommerpause machen werden... nur so als Anregung für die Rechenkünstler*innen unter euch. Ansonsten: MySlam ist Wolfgangs Baby, und die Arbeitsstunden, die er hier schon reingesteckt hat, möchte ich nicht beziffern. Wofür er das Geld u.a. braucht, hat er schon mal hier beschrieben: http://myslam.net/de/post/3999. Bei dem Thema geht es aber auch um eine ganz grundsätzliche Frage: Wofür geben wir Geld aus? Selbstausbeutung ist kein sonderlich gesundes oder nachhaltiges Geschäftsmodell, sondern macht Leute kaputt. Oft genug gesehen, nicht nur in der Kunst. Die Preisgestaltung haben die Slams selbst in der Hand, und wofür sie es ausgeben - Freibier, Fahrtkosten oder Hotelzimmer - ebenfalls. Wer sich selbst ausbeuten kann oder will, nur zu. Es von anderen zu erwarten, weil das nun mal so ist in der Slamszene, finde ich nicht fair. Mittlerweile wird in Deutschland verdammt viel Geld mit Poetry Slam umgesetzt, und genauso wie die Barmenschen, die Kassenmenschen und die Auftretenden an Slam verdienen, kann meiner Meinung nach auch die Kommunikationsinfrastruktur daran verdienen. Über die Höhe kann man sicher streiten, aber nach vier Jahren unentgeltlicher Arbeit kann ich mit den 5€ gerade gut leben. Zur Magazinsache kann ich nichts sagen - vielleicht solltet ihr da mal direkt miteinander reden, anstatt das hier über die Kommentare auszutragen? Deinen Ärger, Sebastian, kann ich da gut verstehen - auch das hat damit zu tun, dass sich Arbeit eben auch ein bisschen lohnen soll, so viel Spaß sie auch macht.
Ich mag einfache Modelle und finde 5€ als Preis für die allermeisten Slams auch voll OK (sonderlich viele eintrittsfreie Slams, die überregionaler Werbung bedürfen, habe ich außerhalb Österreichs auch noch nicht gesehen). Zwei Sachen würden das alles für Slammaster*innen noch komfortabler machen: 1) Jährliche Zahlung - viele Slams wissen ja ziemlich genau, wie viele Veranstaltungen sie im Jahr haben. Ich würde die 60€ für den Inselslam pro Jahr also lieber auf einen Rutsch bezahlen als jeden Monat 5€, da bin ich Faultier. 2) Bankeinzug: Alternativ wäre ein automatischer Bankeinzug natürlich auch eine feine Angelegenheit, die den Servicegrad nochmal steigert. Und jetzt geh ich einen Dauerauftrag einrichten, der das Problem ja auch irgendwie löst :)

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hi nils,

ich wollte dir liebe grüße da lassen ;)

falls du mal lust hast in radolfzell zu slamen

http://www.myslam.net/de/poetry-slam-calendar/event/3805 in der tanke findet ab und zu was statt

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