MySlam.net ist ein Web-Portal, das sich mit Poetry Slam, Spoken Word und Bühnenliteratur befasst. Hier findest du Poetry Slam Locations, Termine, Poeten und Multimedia.

Alexander Bach

Alexander Bach ist Slam Master/Moderator von

Köln - The Word is not enoughBergisch Gladbach - ReimBerg Slam

Info

Auftritte gesamt
129

zurückgelegte km
11992 km[ 114 ]

Homeslam
Köln - The Word is not enough

web
www.andersvorgestellt.de

Telefon
0176631847[drei][neun]

Geburtstag
5.2.1971

Über mich

DAS SAGT DER myslam-RING:

Nachdenklicher, erotischer Comedy-Storyteller

DAS SAGT DER AUTOR:

Alexander Bach, der Gentleman-Literatur-Agent, präsentiert an jedem dritten Sontag im Monat den Kölner Slam »The Word is not enough«.

Zudem hat er sich einen Namen gemacht als Autor, Spoken-Word-Performer und Literaturaktivist in der freien Kölner Literaturszene. Er ist Veranstalter zahlreicher Lesereihen und Festivals, absolvierte Soloprogramme als Erzähler und zahlreiche Auftritte auf Poetry Slams und Open Mikes, als Gast diverser Lesebühnen und in unterschiedlichsten Kleinkunst-Shows.

Alexander Bach erhielt den »AusLese« Preis der »Stiftung Lesen« [1998] »für vorbildliches Engagement in der Leseförderung«.

Aktuelles Hörbuch: »Birth of the Uncool«

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Ein Abend ohne Glossen und Grotesken

Neue Kommentare von Alexander Bach

Mögt Ihr ein paar Informationen preisgeben, was das Bonusmaterial betrifft? Weder bei amazon, ofdb, oder auf Eurer Website finde ich bislang dazu etwas... Merci!
Und weil's so schön war, auch noch mal die Umfrage von vor einem halben Jahr zitiert: »Eine Webseite ist etwas sehr dynamisches und muss gepflegt werden, inbesondere eine Webseite auf der mehr als 4000 registrierte Benutzer täglich Inhalte einfügen, editieren und (neuerdings) auch löschen. Die Webseite am Laufen zu halten und auf die ca. 800 Emailanfragen pro Jahr zu reagieren kostet Zeit und Geld. Zeit, die ich nicht mehr habe und für die sich ein anderer bezahlen lassen würde. Daher werde ich in Zukunft eine Möglichkeit finden müssen, MySlam finanzieren zu können. Speziell folgende Punkte kosten Geld: -Softwareentwicklung/-programmierung z.B. Fehlerbehebung, neue Funktionen usw -Serverkosten. MySlam wird stark belastet, es wäre schon lange an der Zeit auf einen leistungsstärkeren Server umzuziehen, damit MySlam wieder flüssiger läuft. -Die fleißigsten Autoren des MySlam Magazins bekommen mittlerweile für ihre Arbeit eine kleine Aufwandsentschädigung.« [...] »Ich könnte mir auch vorstellen, dass eure finanzielle Beteiligung nur vorübergehend ist. Wenn ich bestimmte Aufgaben an einen bezahlten Mitarbeiter abtreten kann, habe ich nämlich mehr Zeit, mich um Kooperationen zu kümmern, aus denen sich MySlam dann wiederum u.U. selbst finanzieren kann.« [http://myslam.net/de/post/3999.]
Liebe Cathérine, »Es geht z.B. darum, dass ich wöchentlich mindestens einen Beitrag im Magazin haben möchte. Es mag aber niemand für das Magazin schreiben, wenn er dafür kein Geld bekommt. 100 Euro für einen Beitrag erscheinen mir angemessen. Vier Beiträge pro Monat, bleiben noch 266 Euro im Monat. Jetzt frage ich mal jeden von euch, was er für dieses Geld leisten würde.« [Wolfgang Dinkel - 21.5.2012 19:32] Grüße, Alexander
Lieber Willi, Dein Vorschlag ist ganz groß! Ich will jetzt nicht sofort "Hier!" schreien [obwohl ich MySlam.net bereits seit drei Jahren regelmäßig unterstütze], aber nicht, weil ich grundsätzlich nicht bereit bin, Deinem Model zu folgen, sondern gerade für mich noch ein paar andere Unterstützungswege auslote... Daß sich das Projekt aus der Szene selbst heraus finanziert, halte ich in jedem Fall für eine gute Idee! Herzlichen Dank für Deinen Impuls!
»Wert und Wertschätzung« oder Meine 2 Cents als MySlam-Spende Auch wenn die Wogen inzwischen nicht mehr ganz so hoch schlagen: Die Diskussion, die hier - und vor allem in einer geschlossenen facebook-Gruppe - seit ein paar Tagen geführt wird, macht mich ehrlich gesagt ziemlich traurig. Ich für meinen Teil finde, man kann die Bedeutung, die MySlam.net für die Entwicklung der Szene in den letzten Jahren hatte, nicht hoch genug einschätzen. Mir ist kein vergleichbares Portal bekannt. In Comedy- und Kleinkunstkreisen beispielsweise findet man zwar hier und da ein paar link-Sammlungen, oder nach Postleitzahl sortierte Termine und Veranstalter, aber ein derart komfortables, auf die konkreten Bedürfnisse der Szene zugeschnittenes Werkzeug zur Organisation und zum Netzwerken ist mir dort nie begegnet. Ich persönlich brauche nicht alle Features. Auf das Texte-Forum zum Beispiel kann ich gut verzichten. Aber darum geht es ja auch nicht. Es geht nicht um eine maßgeschneiderte Lösung für mich als Einzelnen. Deswegen ist es für mich auch gar nicht so wichtig, daß »jeder Slam Master nur für das bezahlt, was ihm auch tatsächlich einen Nutzen bringt«. Wenn dieses Portal einer Sache nützt, die ich gut finde, dann bin ich gerne bereit, dieses Portal und damit indirekt »Die Sache« zu unterstützen! Daß diese Unterstützung am besten finanzieller Natur sein sollte, scheint einige mindestens zu irritieren. Das wiederum finde ich etwas befremdlich. Viele scheinen sich derzeit überrumpelt zu fühlen. Und gerade all jenen, denen alles zu schnell geht, empfehle ich, mit der Zeitlupe noch einmal genauer hinzusehen: Bereits 2009 hat Wolfgang um eine Spende für MySlam.net gebeten, und dabei übrigens recht detailliert ausgeführt, welche konkreten Verbesserungen für 2010 geplant [und dann letztlich auch alle durchgeführt worden] sind: http://www.myslam.net/de/post/812 2010 hat er diesen Aufruf erneuert: http://www.myslam.net/de/post/2761 Viel gebracht zu haben scheint das alles nicht, denn am 4. Dezember 2011 resümiert Wolfgang: »Gleiches gilt für meinen alljährlichen Spendenaufruf. Da gibt es zwei drei Slams, die da spenden. Einer davon sogar jedes Mal einen recht beachtlichen Betrag. Es gibt außerdem noch zwei, die einen monatlichen Dauerauftrag geschaltet haben.« Also trat 2011 an Stelle des Spendenaufrufs eine Umfrage zur Finanzierung: http://myslam.net/de/post/3999. Darin heißt es dann unter anderem: »[...] kostet Zeit und Geld. Zeit, die ich nicht mehr habe und für die sich ein anderer bezahlen lassen würde. Daher werde ich in Zukunft eine Möglichkeit finden müssen, MySlam finanzieren zu können.« Und weiter: »Ich könnte mir auch vorstellen, dass eure finanzielle Beteiligung nur vorübergehend ist. Wenn ich bestimmte Aufgaben an einen bezahlten Mitarbeiter abtreten kann, habe ich nämlich mehr Zeit, mich um Kooperationen zu kümmern, aus denen sich MySlam dann wiederum u.U. selbst finanzieren kann.« Vielleicht bin ich mit meinen 41 Jahren zu naiv, aber für mich klingt das alles nicht nach »Wucher«, »Wegelagerei« und »Über'n Tisch ziehen«. Und vielleicht ist es auch Zeichen meiner Naivität, wenn ich nicht verstehen kann, wie dieser Tage reihenweise Leute aus allen Wolken fallen. Daß MySlam.net finanzielle Unterstützung braucht, ist seit Jahren bekannt. Wie konkret das aussehen soll, wurde vor sechs Monaten zur Debatte gestellt. Den Kommentaren nach zu urteilen, war es seinerzeit einhellige Meinung, daß nicht die Slammer bezahlen sollen, sondern vielmehr die Slams jene Last tragen sollen. Vielleicht hätte man die Befragung nicht online machen sollen, sondern im Rahmen des Slam Master - Meetings in Hamburg. Und sicher wäre es geschickter gewesen, das Ergebnis der Umfrage nicht im Stillen Kämmerlein auszuwerten, sondern der MySlam-Community für einen gemeinsamen Entscheidungsfindungsprozess zur Verfügung zu stellen. Und es ist immer erst mal ein komisches Gefühl, vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Aber bitte, worüber diskutieren wir hier!? »Einige Slam Master spenden bereits jedes Jahr an MySlam. An diesen Spenden habe ich mich orientiert, als ich mir Gedanken gemacht habe, wie ich eine Art Premium-Account für Slam Master einführen kann.« Das Ergebnis dieser Überlegungen lautet - aufs Jahr gerechnet - € 60,- Das Bühnennetzwerk theaterjobs.de ruft für seine Leistungen € 45,- auf. xing.com immerhin teuflische € 66,60. Auf den Monat heruntergerechnet klingt das alles weniger bedrohlich. Aber die Zahlen kann man sich immer drehen wie man will. € 5,- pro eingetragenem Slam sind bei 12 Terminen im Jahr ein Jahresbeitrag von € 60,- Rechne ich wieder zurück, kann ich sagen: Ein Zuschauer pro Termin. Ich kann aber auch bei acht Teilnehmern sagen € 0,63 weniger Fahrtkostenzuschuß pro Slammer. Aber was bringen diese Rechenspiele? Worum geht es dabei? Es geht um Wert! Wo es doch eigentlich um Wertschätzung gehen sollte... Ich persönlich kann mit € 60,- im Jahr gut leben. Das ist deutlich weniger, als der Betrag, den ich seit drei Jahren gerne freiwillig spende, und der mir seit drei Jahren eigentlich noch viel zu gering vorkommt. Ich wiederhole mich, wenn ich sage, daß es mir dabei nicht um den Gegenwert für einen persönlichen Vorteil geht, sondern um Unterstützung einer Sache, die für mich persönlich eine »gute Sache« ist. Wenn nicht sogar eine sehr gute. Daß viele von uns das Portal MySalam.net - allem voran den Terminkalender - eine gute Sache finden, bezweifle ich nicht. Aber wenn Applaus allein das Brot des Künstlers wäre, bräuchte ich bei Hostelplätzen kein Frühstück dazu zu buchen... Und wenn Reden Silber ist, wäre es umgekehrt goldig, wenn mehr als zwei, drei Slams zur finanziellen Unterstützung von MySlam.net beitragen könnten. Ich für mein Teil bin weiterhin dazu bereit. Und da ich mir der unterschiedlichen Möglichkeiten einzelner Slams bewußt bin, werfe ich hier mal in die Runde, daß ich außerdem bereit bin, bei dem derzeitigen Finanzierungsmodell für einen, oder zwei kleinere Slams gewissermaßen eine Patenschaft zu übernehmen. Wenn sie das denn möchten, wäre das der Kölner Experimental Slam und der Kölner »Büchner lebt!«-Slam. Pfadfinderehrenwort! »Der Große schützt den Kleinen«

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Alexander Bach
Danke für den Hinweis, Nils! Erledigt! :-D
Nils Frenzel
noch 5 km dann hast du die 10.000 voll!
Acho - Achim Leufker
Schon wieder ich, aber was sein muss, muss sein... "Driving home for Christmas", ja? Schöne Geschichte dahinter ;-) Schöne Feiertage und ebensolche Ideen... Gruß & Co.
Acho - Achim Leufker
Auch für dich auf diesem Wege nochmals prophylaktische "10" Punkte für alle Fälle und einen Gutschein für einen vernünftigen Startplatz. Werde wohl ein Call-Center einrichten und dich anrufen wollen... allein schon wegen des Textes. Gruß & Co.

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