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Volker Surmann

informazioa

agerraldi guztiak
28

bidaiatuta
17161 km[ 28 ]

etxeko slama
Berlin - Saalslam

sarea
www.volkersurmann.de

jaiotze-data
September 20, 1972

Niri buruz

Lesebühnenautor seit 2003 (Brauseboys), seitdem auch Gelegenheitsslammer in Berlin und anderswo.
Buchmacher & Herausgeber diverser Prosa-Anthologien, hat den besagten Verlag im September 2011 freundlich übernommen (Satyr Verlag).
März 2010 erster Roman "Die Schwerelosigkeit der Flusspferde" (Querverlag)
März 2012 Geschichtensammlung "Lieber Bauernsohn als Lehrerkind" (Satyr)


Moderator beim "Slam des Westens" in Berlin im Wechsel mit Tom Mars, macht dabei die SPEZIAL-Ausgaben (zweimonatliche Themenslams): http://aha-berlin.de/SlamDesWestens/



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recent comments by Volker Surmann

@ Nicole: Natürlich teilt man die Fahrtkosten auf alle Termine auf kassiert nicht jedes Mal den vollen Betrag ab. Da hast Du etwas falsch verstanden. Trotzdem ist es effektiver, für mehre Tage in einer Region zu sein.
Noch ein ganz praktischer Hinweis: Als Verleger für Lesebühnen- und Slamliteratur bin ich ja quasi auch potenzieller Werbekunde. Ich hab gerade mal versucht, auf der MySlam-Website Informationen zum Thema Werben auf MySlam zu finden. Sie sind gut versteckt im "Impressum", das Impressum ist wiederum gut versteckt ganz unten auf der Website (je nach Unterseite muss man da kilometerweit scrollen), Wieso gibt's nicht im Hauptmenü einen Punkt "MySlam unterstützen"?. Und im Impressum erfährt man leider auch nicht viel mehr, als dass man Wolfgang anmailen soll, wenn man werben will. Keine Beispiele, keine Preise, keine näheren Informationen. Als potenzieller Werbekunde muss man also den Informationen erst hinterherlaufen, so etwas vermittelt nicht den Eindruck, als sei man an finanzieller Unterstützung/Werbebannern/Anzeigen o.ä. wirklich interessiert. Das als konkreter, konstruktiver Verbesserungsvorschlag.
@ Nicole: Ich glaube, dass wir Slammer da den meisten Nutzen haben, der durchaus aus geldwerte Vorteile hat. Ich hab über MySlam schon mehrfach von möglichen Anschlusstereminen erfahren. 10€ Jahresgebühr sind da schnell drin. Aber ich gebe zu, wer sehr wenig oder nur lokal slammt, hat diese Virteile nicht. Die von ... wer war's noch? ... eingebrachte Idee, dass es (kostenlose) Basis- und (kostenpflichtige) Premium-Accounts (mit erweiterten Funktionen und quasi "Soli"-Funktion) gibt, kenne ich aus anderen Onlinecommunitys, wo es sich offenbar bewährt hat. Vielleicht lohnt es sich, diesen Gedanken weiter zu verfolgen. Am besten und bequemsten für alle Beteiligten wäre es natürlich, es fände sich ein System, die Seite von dritter Seite finanzieren zu lassen (Sponsoring). Aber da hakt es ja wohl.
Als relativer Neuling auf MySlam und Gelegenheitsslammer, der den Betreiber Wolfgang nicht kennt, möchte ich auch mal eine Meinung abgeben: Ich stimme einigen meiner Vorkommentatoren zu: MySlam bringt den Slammern mehr als den Slams. Herzstück dieser Seite ist die Liste mit Slams und die Terminseite. Wenn Wolfgang, wie er schrieb, damit rechnet, dass infolge der Kostenpflicht zahlreiche Slams abspringen werden, verliert die Seite an Attraktivität. Je vollständiger die Slam- und Terminliste, desto mehr Erfolg hat die Seite. Je unvollständiger die Seite wird, desto mehr werden sich zurückziehen. Das bedingt sich gegenseitig. Was nützen all die Ranglistenspielereien, wenn immer weniger Slams hier ihre Termine eintragen? Insofern sägt Wolfgang, meiner Einschätzung nach, an dem Ast, auf dem er sitzt. M.E. wäre es klüger, diejenigen zu beteiligen, die ungleich stärker profitieren: die Slammer. Ich spare durch die Termin- und Ortliste viel Zeit, Energie und sogar Geld (z.B. durch effektives Planen von Touren). Wenn mein Zugang 5 oder 10€ im Jahr kostete, wären das Kosten, die ich durch den Nutzen der Seite locker wieder einspielte. Funktioniert natürlich nur, wenn das Herzstück dieser Seite (s.o.) intakt bleibt. Wenn das zerbröselt, würde natürlich niemand mehr dafür zahlen. (Ansonsten glaube ich, wird der Webmaster seinen Entschluss noch ziemlich bereuen. Ich bin Kassenwart in einem Verein mit nur 60 Mitgliedern und weiß, wie nervtötend und ineffektiv es ist, monatlich Kleinbeträge einzutreiben und zu verbuchen. Mein Tipp: Zukünftig gehen 50% der MySlam-Arbeitszeit in Abrechungsdinge und Mahnungen-Schreiben. Und mit Hinweis auf diesen unerwartet hohen Verwaltungsaufwand wird der Betrag pro eingetragenem Termin in spätestens einem Jahr erhöht werden ... Aber vielleicht ist Wolfgang ja der geborene und leidenschaftliche Buchhalter, der das alles mit links macht; wie gesagt, ich kenn ihn ja nicht.)

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