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Xóchil A. Schütz

informazioa

etxeko slama


sarea
www.xochillen.de

jaiotze-data
January 01, 2003

Niri buruz

Autorin, Spokenword-Poetin, Diplom-Politologin
*1975

Seit dem Jahr 2000 Lesungen und Auftritte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Belgien, Kroatien, Tschechien, der Slowakei, Polen, Lettland, der Ukraine und den USA

Diverse Preise und Stipendien
Zahlreiche Einzelpublikationen

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recent comments by Xóchil A. Schütz

Ich weiß nicht, wie Sträter auf die Überkreuz-Rezensionsdeals kam, ob Andy davor Sträters Buch besprochen hat o.ä. Ich möchte in dem Zusammenhang aber einmal schreiben, dass ich es zum Beispiel unpassend fand, dass zwei meiner Bücher hier im Magazin vorgestellt wurden, wo ich selbst für Myslam schreibe. Da kann man von außen auch denken, das sei irgendein Deal - also ich hätte es von außen gedacht. War mir also unangenehmer als angenehm. Bleibt halt doch eine Gratwanderung, das Rezensieren hier. Solange Bücher von Slammern in anderen Medien oft nicht/wenig besprochen werden, finde ich aber gut, dass Myslam das bietet. Ich persönlich könnte viel mehr Rezensionen hier lesen, und ich schreibe sie an erster Stelle selbst, weil es sonst kaum einer tut. Finanziell lohnt sich das Ganze zumindest nicht, nur damit es auch da keine Missverständnisse gibt. Zu Boris' Vorwurf (siehe Forum Allgemein), die Rezensionen hier hätten keinen kritisch-intellektuellen Anspruch: Ich denke mittlerweile, dass Myslam neben Facebook tatsächlich ein "virtueller Szenetreffpunkt" ist, und dass sehr kritische Rezensionen deshalb fürs Miteinander vielleicht gar nicht gut sind. Insofern bespreche ich eher die Publikationen, an denen mir zumindest irgendetwas gefallen hat. Ansonsten, Boris: Es steht dir doch frei, hier Rezensionen zu verfassen, die deinem kritisch-intellektuellem Anspruch genügen. Ich lerne gerne etwas von dir, und als Literaturwissenschaftler hast du sicher einen anderen Ansatz als wir anderen. Die Frage, ob Myslam das richtige Forum für harte Kritik ist, bleibt für mich aber erst einmal offen.
Lieber Sebastian! Ja, du hast Recht, es gibt einiges. Das Buch mit den Regieanweisungen habe ich noch nicht in der Hand gehabt, ansonsten kenne ich natürlich fast alle Publikationen, die du ansprichst, und die Verlage sowieso. Aber mal ehrlich – es sind die schöneren Ausnahmen, oder? In der Regel gibt es ein Buch. Manchmal mit CD. Und selbst, wenn es ein Buch mit eingelegter CD gibt, oder eine CD mit dickem Booklet – ich weiß nicht, vielleicht bin ich da eigen, aber mir fehlt dann im Vergleich zur Bühne oft immer noch etwas. Wenn ich einen Künstler auf der Bühne sehe, werden bestimmte Sinne angesprochen. Wenn ich den Text des Künstlers dann lese oder auf CD höre, ist etwas verloren gegangen. Vielleicht erschließt sich durch das Lesen noch einmal Neues – das kann schön sein. Manchmal ist es auch andersherum, und das beim Slam hinreißend vorgetragene Gedicht wirkt beim Lesen banal und formal schwach. Dann hätte ich es lieber nicht gelesen - aber es eventuell trotzdem gerne zu Musik vorgetragen im Radio gehört, als Poetry-Clip gesehen, so etwas. Als ich mich mit Dalibors Buch und Stick beschäftigt habe, kam in mir plötzlich die Frage auf, ob es zu jedem Slam-Poeten eine ideale Publikationsform geben könnte. Das könnte bei dem einen das Buch sein, bei einem anderen die DVD, bei einem dritten die Poesie-Musik-CD. Mein Gefühl ist, dass viel mehr experimentiert werden könnte. Es gibt zum Beispiel ein sehr schönes, eigensinniges Werk, die „Urban Electronic Poetry“ (haben Kersten Flenter und Max Würden vor Jahren initiiert), eine DVD, auf der Poeme verschiedener Autoren erst vertont und dann als Gesamtwerk experimentell verfilmt wurden. Solche Sachen finde ich spannend… und Dalibors Versuche finde ich spannend, weil ich bei ihm nicht wusste, ob er um sein „Publikationsideal“ herumkreist oder es im speziellen Fall von Dalibor ideal sein könnte, die selben Texte eben sowohl abzudrucken als auch handschriftlich zu zeigen als auch aufzunehmen. Ich wollte also niemanden und nichts missachten. Tut mir leid, dass das bei dir offensichtlich so ankam. Ich denke nur: Es könnte noch etwas gehen, und wer eine Publikation herausbringt, könnte sich in Zukunft vielleicht zweimal befragen, ob es wirklich ein Slam-Poetry-Buch oder eine CD mit schlichten Mitschnitten sein sollte. Ansonsten weiß ich, wie viel in den letzten Jahren schon passiert ist. Früher haben die meisten von uns schließlich noch selbstkopierte Heftchen verkauft… die manchmal auch eine eigensinnige Ästhetik hatten. Beim Nachdenken über deinen ersten Kommentar, Sebastian, ist mir übrigens klar geworden, dass ich das Internet, also Youtube als Publikationsform usw., in meine Überlegungen bisher tatsächlich nur wenig einbezogen hatte. Wäre ja schön, wenn hier bei Myslam zum Beispiel auch mal öfter auf gute Poetry Clips und Slam-Videos verwiesen würde. Und wenn ich schon dabei bin: Ich weiß, dass Wolfgang Dinkel sich weiter über Leute freut, die das Magazin bereichern – nicht nur durch Rezensionen, sondern auch durch Berichte von größeren Slams, durch kleine Fotoreportagen etc. Da können sich alle, die mögen, angesprochen fühlen.
@Sebastian: Klar ... es gibt neben Büchern immer wieder auch CDs. Sofern da nicht mit Musik gearbeitet wird, halten sie mich persönlich nur sehr selten bei der Stange. DVDs gibt es meines Wissens einzelne - von Massen habe ich da bisher nichts mitbekommen. Dalibors Versuch scheint mir insoweit einmalig, als er hier suchend so viele Formen miteinander kombiniert hat. Und da ich persönlich schon oft fand, dass sich nicht alle Slam Poetry gut lesen läßt, und da mir bei den "nackten" Livemitschnitten und Studioaufnahmen oft etwas fehlt, habe ich mich über Dalibos Weg halt gefreut. Ansonsten: Sag mir, welcher Slam-Poet schon Regieanweisungen in seine Texte eingefügt hat?! Ich habe das außer bei Dalibor noch nie gesehen ...
Mir ist gerade ein Buch über Nietzsche in die Hände gefallen. Von den meisten seiner Wissenschaftlerkollegen wurden seine Arbeiten als falsch erklärt. Als er längst Professor war, gängelten ihn weiter seine Mutter und seine Schwester. Das Publikum kannte ihn nicht. Und die letzten zehn Jahre seines nicht sehr langen Lebens war er wahnsinnig. Du siehst: Es kann noch schlimmer kommen :)
Sehr interessant. Ich denke, so was gehört ins Poetry Slam Magazin.

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