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Nikita Gorbunov

Nikita Gorbunov honen slam maisua/antolatzailea da:

Stuttgart - Der Slam auf der Couch

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Stuttgart - Der Slam auf der Couch

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January 01, 2002

Niri buruz

Nikita Gorbunov
Der einzige nichttrinkende Russe der Welt, ist zwar in Moskau geboren,
aber er ist die größte Kartoffel, die du dir vorstellen kannst.
Sauber, politisch korrekt, engagiert und an Fernreisen interessiert.
Aber anders als das Mädchen vom Gymi, in das du so dolle Verknallt warst, hat er nie eine Fernreise unternommen!
Sein Trauma, bei der Verteilung von Fernreisen (und Wohngeld) zu kurz gekommen zu sein, setzt er aber um in positive Energie:
Er schreibt langweilige Texte und engagiert sich fieberhaft in der Jugendarbeit.
Dutzende gehaltener Workshops, die Veranstaltung des coolsten und kleinsten Slams in Stuttgart und ein
Funktionärsposten im Vorstand des Ausdrucksreich e.V. sind die Früchte, die dieser große Mann, der nur klein wirkt, trägt.
Und diese Früchte wiegen schwer. Frag mal seine frische, rabääähende, kleine Tochter.

Ach ja. Seine langweiligen Texte haben ihm zum ständigen Autor der Lesebühne 7PS - Eurythmie und Marschmusik gemacht.
Nikita Gorbunov. ein Mann wie ein....  wie ein... na.........wie eine Ritterrüstung!

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Startplatz für den Slam-BW zu vergeben!
Startplätze Regulär und U20 für den Slam-BW und den Slam2011 in HH
Der Wortwahl-Slam Stuttgart vergibt einen Startplatz
WORTWAHL-SLAM geht zu Ende
Wortwahl-Slam in Stuttgart

recent comments by Nikita Gorbunov

Dann poste ich eben hier und im myslam-forum... Wurst. Ich werde nicht gern plötzlich besteuert. Myslam ist toll, deine Arbeit lieber Wolfgang hat uns alle nach vorn gebracht. Und dafür sind alle dankbar. Es war klar, dass myslam irgendwann etwas kosten wird. Das ist in Ordnung. Der Preis allerdings ist völlig jenseits. Und zwar nicht gemessen an irgendeinem fragwürdigen metaphysischen Slam-Geist, sondern gemessen an dem Produkt und an vergleichbaren "Leistungen" im Internet. Es drängt sich folgender Verdacht auf: Bei der Frage "was der Spaß jetzt kosten soll", war die Überlegung: "Hey, komm, 5€ sind für einen Slam doch eh nur ein zahlender Gast". Aber pardon, für 5€ bekommt man im Internet 2-3 Songs, oder man bekommt bei H&M ein T-Shirt, oder man bekommt eine Schachtel Zigaretten, 5 Zonen im ÖPNV. Versteht ihr? Wie korrespondiert ein Termin im Myslam-Kalender damit? Wenn der Preis daran bemessen wird, was jeder recht und billig beitragen "sollte", dann ist es kein Preis, sondern eine Steuer. 10-20€ pro Jahr sind angemessen. 55€ im Jahr sind zu viel. Was man, der Sache zu Gute halten kann: Du hast eine Lösung präsentiert. Das Thema ist jetzt auf unserer Agenda. Bin gespannt, was kommt.
Tschuldigung, hab alles gefunden. Alles klar. Verstehe das Problem trotzdem nicht so ganz... Geht es im weitesten Sinne um "realness", oder um die systemischen Probleme innerhalb EU-gefördererter Kulturprojekte und ihres Zustandekommens?
Oh. Tut mir Leid, was war denn los mit come4event? Worum gehts da? Ich hab nämlich auf die Schnelle nix zu dem Problem gefunden. Bestes Nikita
Also. Die Diskussion ist müssig und unlustig. Aber irgendwie auch nötig. Und ich will mich beteiligen, weil ich gerade in Rostov in Südrussland sitze. Es ist kalt und ich will mich vor der Arbeit drücken 1. Mich stört das Fehlen von Frauen auf der Bühne persönlich (zu) wenig. Aber ich HASSE den Gedanken, dass meine Süße weniger Geld verdient, als irgendein Schmock, weil das am Ende weniger Kapital für UNSERE Familie und zumindest weniger unbeschwerte Kindheit für UNSER Kind bedeutet. Die Gleichbeteiligung und Gleichbezahlung von Frauen in ALLEN Feldern ist also ein Problem, dass nur junge Alleinstehende und Kinderlose (Männer) mit ein paar Zoten abtun können. Für konkrete Familien ist es ein konkretes, geldwertes Problem. Erst recht wenn der "Mann" keinen "bürgerlichen" Beruf hat! 2. Poetry-Slam ist ein simples Resonanzsystem für Realitäten und Diskurse. Der Poet kommt aus dem Publikum als sehr leichter Körper und wirkt sehr leicht auf das Publikum (große Masse) zurück... Mein Eindruck hierzu: Poetry-Slam ist nunmal Deutschlehrerinnens persönliches Paradise (Zu viele, zu gebildete Frauen im Publikum). Darum werden "witzige", "lockere", "gutausehende", "dreitagebärtige" Männer gutiert. Es kommt - ich bin mir sicher - aus eine Ricky-Martin-haften Projektion der Traummann-Träume eines gewichtigen Publikumsteils. Dazu wissen wir alle, dass viele Poeten innerhalb der Daramaturgie der Veranstaltung nur die Fallhöhe erzeugen, für die großartigen Weitgereisten mit ihren Bühnenfeuerwerken und Bärten. Gut das Slam dynamisch ist. Der Füllpoet von vorhin, wird der Nationalchamp von morgen. Das Mauerblümchen von nachher, wird das weibliche Vorbild von später. 3. Das man mehr Frauen "ranlassen" sollte, oder "stupsen", oder sonst was ist eine SCHEINDISKUSSION. Es handelt sich um eine ähnliche Verdrehung wie der Mythos von der "Arbeit als Privileg" Nicht die Arbeit ist knapp, sondern die Arbeitskraft! Genauso aktuell beim Slam: Nicht die Startplätze sind knapp sondern die Poeten! Es gibt die Frauen gar nicht, die ich mehr ranlassen könnte. Die MCs zittern in Wahrheit, dass es irgendwann nicht genug Jungs und Mädels gibt, die einfach "zum Spaß" ein Pensum von 200 Auftritten pro Jahr reissen. Für ein bisschen Applaus und Erlebnis und einen Veranstalter-Typen der insgeheim am WG-Tisch zugibt: "Den Slam mach ich für Geld, sonst bekäme ich ja gar keins" Jeder neue Dorfslam, oder 4. Slam in einer mittleren Stadt belastet die Szene. Erst recht wenn man die "Slamböden" mit zuviel auswärtiger "Stardüngung" "versalzt". Was so eine zu krasse Auftritts-Kadenz ganz generell mit einem Künstler macht steht auf einem anderen Blatt. Mann, Frau, egal. 4. Was ist die Lösung, jetzt? Pfff. Ich hab eine Lösung für mich! Mich hat die Diskussion hier überzeugt. Ich suche jetzt für alles was ich mache verstärkt nach Frauen. Find ich ne gute Sache. Und wenn ich das nächste mal einen Macker-Slammer mit Bäuchlein und super witzigen Alltagsgeschichten und ausgeprägten Minderwertigkeitskomplexen dabei erwische, wie er in einem Backstage oder Zuschauerraum mit peinlichen, angetrunkenen, inadäquaten Anmachen auffällt, dann gehe ich auf die Bühne und sag öffentlich, dass ich ihn für ein F O T Z E halte! ...das kenne ich noch aus einer Szene in der es auch zu wenige Frauen gibt. Bleibt gesund
Wie wärs wenn wir einfach einen "Benachteiligte Minderheiten" - Slam machen? Da dürfen dann Frauen, Ausländer, Pommesbüdchen-Verkäufer, Alte und Gebrechliche, einbeinige Albino-Georgier mit Reizdarmsyndrom und natürlich M.Jay. mitmachen. Übrigens gibt es ein anderes Feld in dem der Frauenanteil gleich Null ist: Musik! Frauen singen und spielen lustige Instrumente und wenns hochkommt schreiben sie die Texte für ihre Band, der sie als Frontfrau vorstehen. Oder steuern eine beliebige Akkordfolge bei. Aber wieviele Frauen sind denn bitte in die tatsächliche Produktion von Musik involviert?? Nennen sie mir bitte (aus dem Kopf und nicht aus Wikipedia): ... Eine Komponistin ausser Clara Schumann? ... Eine moderne Produzentin die tatsächlich produziert ausser Annette Humpe ... Eine Beatbastlerin deren Mann nicht Kool Savas ist?? Das macht mich immer so traurig.. Wieviele Beats uns da entgangen sind, nur weil Mädels keinen Bock auf nerdiges Fader-Schubsen haben. So traurig. Ich glaub ich schreib gleich einen Text drüber.

Nikita Gorbunov-ren lagunak

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Akasha78
Danke für den schönen Abend ;)

Kati
Sophie Passmann
... und wenn du deine songs dann ins Netz stelltestest kannst du auch noch gleich mein Fahrgeld ersingen ;)
Lasse Samström
Sehr sehr geile Songs gestern in Tübingen! Welt! Dieser Mann kann GITARRE SPIELEN! Leute! Zwingt ihn, seine Songs ins fucking NETZ ZU STELLEN! Der kann das, der ist bloß zu fucking FAUL DAZU! Dawai Towarisch!!!
Kornelius Friz
Hallo Nikita,

ja, ich bin zu 90% dabei...
Bin der Kumpel von Tobias, du hast uns beide beim Esslinger Slam eingeladen!
Ich melde mich so bald wie möglich, wenn ich doch nicht kommen kann!

LG und hau rein!

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