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Der allseits beliebte Rilke-Preis wurde am WE auf der Buchmesse vergeben.
Gemeinsam mit dem Leipziger Literaturverlag hat der gemeinnützige Verein Journalismus und Jugendkultur Chemnitz e.V. am vergangenen Sonnabend sein neues Buch Erste Worte nach dem Gedankenstrich vorgestellt. Dieses Buch vereint die besten Beiträge zum Rilke-Preis, dessen Gewinner ebenfalls bei der Präsentation auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt wurden. Gewonnen hat der Marburger Student Ben Niclas Berressem mit dem Gedicht „Imperium Romanum“. Die Lokalpresse (Leipziger Volkszeitung, LVZ) und die Lakaien der Antifa-Journalistin Andrea Röpke versuchten bis zuletzt, die Präsentation zu verhindern, blieben aber letztendlich erfolglos.
Der Verein Journalismus und Jugendkultur hielt den Ort und die Uhrzeit der Preisverleihung weitestgehend geheim und lud nur halböffentlich ein. Man fürchtete gewaltbereite Antifaschisten, die von der Presse zur Preisverleihung auf der Messe bzw. zur abendlichen Feier geschickt werden. Die Sorge war nicht unbegründet: Zwei Tage vor der Verleihung des Rilke-Preises brachte die Leipziger Volkszeitung (LVZ) eine halbseitige Schmähschrift, die den Herausgeber des Buches, Felix Menzel, und seine Autoren in ein schlechtes Licht rücken sollte.
Röpke und Co. jagen Menzel und seine Autoren – wegen Rilke
Jens Kassner, der bereits seit einiger Zeit vor dem Rilke-Preis warnt, durfte in der LVZ darlegen, warum diese Zeitschrift sowie der Rilke-Preis so gefährlich sind: „Doch die Blaue Narzisse findet landesweit Anhänger unter Jugendlichen, die nicht gerade zu den sogenannten bildungsfernen Schichten gehören. So ist der Rilke-Wettbewerb auf eine dauerhafte Bindung eines intellektuellen Nachwuchses an die Plattform ausgerichtet.“
Das Ziel des Berichts von Kassner in der LVZ war klar: Er wollte die Preisverleihung verhindern und hätte sicherlich auch nicht zurückgeschreckt, Antifa-Schläger zu der Villa zu schicken, wo am Abend die Gewinner des Rilke-Preises sowie Autoren des Buches zusammenkamen. Kassner rief mehrmals unter falschem Namen beim Gerhard Hess Verlag sowie bei Menzel, dem Herausgeber des Buches, an, um Ort und Uhrzeit der Preisverleihung herauszubekommen. Einen Blick in die Ersten Worte hat er dagegen nicht geworfen.
Am Sonnabend, dem Tag der Preisverleihung und Buchpräsentation, lief dann den antifaschistischen Journalisten die Zeit weg. Andrea Röpke, Andreas Speit und einige ihrer Lakaien jagten deshalb Felix Menzel und einigen anderen Autoren von Erste Worte auf der Messe regelrecht hinterher. Dies führte so weit, daß Menzel und seine Autoren im Pressebereich von den Antifa-Journalisten abfotografiert und danach verfolgt wurden. Die Jagd brachte jedoch nicht das erwünschte Ergebnis: Sowohl die Preisverleihung auf der Messe als auch die abendliche Feier konnten ohne Störungen stattfinden.
Margret Millischer, Übersetzerin der „Briefe an eine venezianische Freundin“, gratuliert zum Rilke-Preis
Dem Verein Journalismus und Jugendkultur war es gelungen, für die Preisverleihung einen namhaften Kooperationspartner zu gewinnen. Das eigene Rilke-Buch Erste Worte nach dem Gedankenstrich präsentierte Menzel am Stand des Leipziger Literaturverlags gemeinsam mit Margret Millischer aus Wien, der Übersetzerin von Rilkes Briefe an eine venezianische Freundin. 30 bis 40 interessierte Zuhörer fanden sich am Stand ein, um zu hören, wer den Rainer Maria Rilke-Jugendkulturpreis gewonnen hat. Der Gewinner, Ben Niclas Berressem, las schließlich auch sein Gewinnergedicht „Imperium Romanum“ vor und freute sich über die Auszeichnung. Den zweiten Platz beim Rilke-Preis belegt die Schülerin Eva Ulrike Henter-Besting. Den dritten Platz erreichte der Künstler Dominik Schmitt. Alle ihre Beiträge sind im Buch Erste Worte nach dem Gedankenstrich enthalten. Der Rilke-Preis ist mit insgesamt 600 Euro dotiert.
Der Gewinner Berressem wurde am 6. November 1987 in Marburg geboren. Derzeit studiert er dort an der Philipps-Universität Klassische Archäologie und Latein. Mit 18 Jahren trat er in den literarisch-humorvollen Männerbund Schlaraffia ein. Außerdem ist er Mitglied einer Studentenverbindung. Ben Niclas Beressem sagt über sich selbst: „Mein Vater weckte früh meine Begeisterung für Geschichte und insbesondere Erste Wortedie europäische Antike, indem er mir bereits im Kindergartenalter römische und griechische Sagenstoffe näher brachte. In der Grundschule faßte ich wohl zum ersten Mal den Entschluß, eines Tages entweder Archäologe zu werden oder Dinosaurier zu erforschen. Meine Schulzeit auf dem Gymnasium Philippinum vertiefte die Liebe zur Antike, indem sie mir die alten Sprachen näher brachte.
„Mit Dadaismus und ähnlichen Ausbrüchen wußten wir allerdings wenig anzufangen, da uns der Sinn vor allem nach traditioneller Dichtung stand.“
Währenddessen wuchs auch mein Interesse für die Dichtung und ich orientierte mich bei meinen unbeholfenen ersten Versuchen an den Vorbildern der Weimarer Klassik. Schnell lernte ich auch die Lyrik anderer Epochen von der Antike bis in die Gegenwart kennen, wobei mir die Romantik am meisten zusagte. Ein Schulfreund, der meine Freude am gebundenen Wort teilte, wurde bald zu einem literarischen Gesprächspartner und wir halfen uns beim Fortschritt unserer eigenen Verse gegenseitig. Mit Dadaismus und ähnlichen Ausbrüchen wußten wir allerdings wenig anzufangen, da uns der Sinn vor allem nach traditioneller Dichtung stand. Auch heute kann ich der jugendlichen Lyrikkultur, wie man sie etwa in Form von Poetry Slams findet, nichts abgewinnen. Maß und Rhythmus sind mir ebenso wichtig, wie eine Einreihung in das künstlerische Erbe der Vergangenheit.“
Nach der gelungenen Präsentation von Buch und Rilke-Preisgewinnern auf der Messe fanden sich die Gewinner, Autoren des Buches sowie Freunde des Vereins in einer Leipziger Villa zu einer abendlichen Feier mit vielen interessanten Gesprächen zusammen. Ob der Rilke-Preis wiederholt wird, steht laut Angabe von Menzel noch nicht fest. Man warte jetzt erst einmal ab, wie das Buch ankommt.
Erste Worte nach dem Gedankenstrich. Beiträge zum Rilke-Preis kann ab sofort bestellt werden. Eine Vorbestellung ist über den Gerhard Hess Verlag sowie das Kontaktformular dieser Zeitschrift Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. möglich. Bilder vom Sonnabend haben wir ins Weblog eingestellt.
Felix Menzel (Hg.)
Erste Worte nach dem Gedankenstrich
Beiträge zum Rilke-Preis
1. Auflage 2011 (ist am 19. März 2011 erschienen)
Gerhard Hess Verlag
ISBN 978-3-87336-370-0
Hardcover, 144 Seiten inkl. 4 Seiten farbiger Bildteil
16,80 Euro
Trifft es wohl am besten. Aber damit würde diese Forumsgemeinschaft ja nur ihre Ignoranz gegenüber einem äußert renomierten und ernstzunehmenden Jugendmagazin ausdrücken, was uns eindeutig aus der Reserve lockt; nicht wahr, Herr Menzel? Aber genug des Schabernacks! Ihre Hartnäckigkeit, zu Beginn ihres Eindringens in dieses Forum, weckte in mir noch deutliche Belustigung.
Mittlerweile erinnert mich Ihr ADHS-Begehren aber eher an die Kurzgeschichte einer Altersgenossin, die ihrerseits erfolgreich in einem Wettbewerb für junge Literaten partizipierte. Dieses Werk trägt den Titel:"Verdammt, Du interessierst uns nicht!"
Herr Menzel, Sie beginnen Uns zu langweilen. Vielleicht nicht "uns" als Forumsgemeinde, da ihre Beiträge ja durchaus noch Antworten erhalten, aber doch zumindest meine Person, die sich Ihnen gegenüber von nun an das royalistische "Wir" herausnimmt. Und Wir sind not amused, was Ihre erneute Aufmerksamkeitsheischerei anbelangt - diese folgt nämlich und endlich stetig dem gleichen madig-müden Muster:
1. Ihr Eindringen in dieses Forum in Form eines Beitrages, welcher, mal mehr, mal weniger deutlich gekennzeichnet, mit Ihrer Gazette in Verbindung steht
2. Ihr süßlich-stumpf und süffisant ausgeführter Versuch der Provokation
-> Schön und gut, wenn Ihr Preisträger keine Slamnatur ist, aber haben Sie es denn wirklich nötig, Uns diesen Fakt gleich unter die Nase zu reiben?
Herr Menzel, Sie langweilen Uns, aber Wir befürchten, dass Sie das einen salzigen Hering schert. Wir sind von nun an nicht mehr dazu bereit, Uns dazu herabzulassen, solch plumpen Annäherungsversuchen Beachtung zu schenken.
So unsozial sind Leute mit solch einer bedenklichen politischen Ausrichtung eigentlich gar nicht:
Nirgendwo anders als in den von ähnlichen Personen gegründeten Plattformen können so journalistisch untalentierte, rhetorisch plumpe Schreiberlinge unterkommen um dann alle paar Monate halbgare Torpedierungsversuche einer ihrer Ansicht nach doofen Szene zu starten.
Und hört endlich auf, die Burschis da rein zu ziehen, die können nix dafür, dass sich ausgerechnet immer nur die Braunen an der Oberfläche zeigen. Die sind nicht alle schlimm, ich weiß das, ich wurde von einem erzogen.
im Übrigen vor allem darüber, dass es doch tatsächlich noch kaputtere Menschen gibt als mich selber.
"Ein Schulfreund, der meine Freude am gebundenen Wort teilte, wurde bald zu einem literarischen Gesprächspartner und wir halfen uns beim Fortschritt unserer eigenen Verse gegenseitig. [...] Maß und Rhythmus sind mir ebenso wichtig, wie eine Einreihung in das künstlerische Erbe der Vergangenheit"
*schauder* schon sprachlich gesehen... .... *schauder*
ich kann gar nicht oft genug Texte von leuten wie beispielsweise Sebastian Krämer ("ich glaub es geht los", oder "randale") empfehlen, einwandfrei jambisch bzw. daktylisch geschriebene, brüllendkomische Prosa, von einem der leidenschaftlichsten Slam-Advokaten, die ich je kennen lernen durfte.
Und weil es gerade so schön passt, hier noch einmal der Aufruf: Reicht Beiträge für die Anthologie des Blaulicht Verlags ein! Zeigt Flagge gegen Rassismus, rechtes Gedankengut und die allgemeine Gleichmacherei. Eine Anthologie mit politischen und gesellschaftskritischen Texten, die zeigen, dass Slam bunt und tolerant und weltoffen ist. Wir freuen uns auf eure Texte!
Auf das ihr auf der Scheiße sitzen bleibt. Ich werte Euren Beitrag mal als Provokation. Nicht nur, dass ihr den renommierten taz-Schreiber Speit als Antifa-Journalisten, der Menschen jagt, betitelt, ihr feiert auch Erbauungstexte von Burschis ab. Ja, ihr seid echte Schlingels & freut Euch sicherlich über jede noch so harsch formulierte Kritik. Jawoll! Es lebe das Außenseitertum, ein Hoch auf das selbst gewählte Rebellentum.
Ich möchte es halten wie in Dresden, Lübeck, Köln und anderswo. Ich will mit Euch nicht reden oder diskutieren, ich will Euch die Plattformen, die Straße, die Räume nehmen. Sperrt die Spacken, lasst
sie nicht unter falschen Namen an Slams teilnehmen, macht Ihre Pseudonyme öffentlich, schmeißt sie von der Bühne, haut Ihnen Ihre Werke von den Tischen. Haltet Ihnen die bunte Welt des Slams entgegen. Keine Toleranz für Rassisten.
Egge, angepisst.
forum - Allgemein - Buch zum Rilke-Preis erschienen: "Erste Worte n...
Buch zum Rilke-Preis erschienen: "Erste Worte nach dem Gedankenstrich"
Der Verein Journalismus und Jugendkultur hielt den Ort und die Uhrzeit der Preisverleihung weitestgehend geheim und lud nur halböffentlich ein. Man fürchtete gewaltbereite Antifaschisten, die von der Presse zur Preisverleihung auf der Messe bzw. zur abendlichen Feier geschickt werden. Die Sorge war nicht unbegründet: Zwei Tage vor der Verleihung des Rilke-Preises brachte die Leipziger Volkszeitung (LVZ) eine halbseitige Schmähschrift, die den Herausgeber des Buches, Felix Menzel, und seine Autoren in ein schlechtes Licht rücken sollte.
Röpke und Co. jagen Menzel und seine Autoren – wegen Rilke
Jens Kassner, der bereits seit einiger Zeit vor dem Rilke-Preis warnt, durfte in der LVZ darlegen, warum diese Zeitschrift sowie der Rilke-Preis so gefährlich sind: „Doch die Blaue Narzisse findet landesweit Anhänger unter Jugendlichen, die nicht gerade zu den sogenannten bildungsfernen Schichten gehören. So ist der Rilke-Wettbewerb auf eine dauerhafte Bindung eines intellektuellen Nachwuchses an die Plattform ausgerichtet.“
Das Ziel des Berichts von Kassner in der LVZ war klar: Er wollte die Preisverleihung verhindern und hätte sicherlich auch nicht zurückgeschreckt, Antifa-Schläger zu der Villa zu schicken, wo am Abend die Gewinner des Rilke-Preises sowie Autoren des Buches zusammenkamen. Kassner rief mehrmals unter falschem Namen beim Gerhard Hess Verlag sowie bei Menzel, dem Herausgeber des Buches, an, um Ort und Uhrzeit der Preisverleihung herauszubekommen. Einen Blick in die Ersten Worte hat er dagegen nicht geworfen.
Am Sonnabend, dem Tag der Preisverleihung und Buchpräsentation, lief dann den antifaschistischen Journalisten die Zeit weg. Andrea Röpke, Andreas Speit und einige ihrer Lakaien jagten deshalb Felix Menzel und einigen anderen Autoren von Erste Worte auf der Messe regelrecht hinterher. Dies führte so weit, daß Menzel und seine Autoren im Pressebereich von den Antifa-Journalisten abfotografiert und danach verfolgt wurden. Die Jagd brachte jedoch nicht das erwünschte Ergebnis: Sowohl die Preisverleihung auf der Messe als auch die abendliche Feier konnten ohne Störungen stattfinden.
Margret Millischer, Übersetzerin der „Briefe an eine venezianische Freundin“, gratuliert zum Rilke-Preis
Dem Verein Journalismus und Jugendkultur war es gelungen, für die Preisverleihung einen namhaften Kooperationspartner zu gewinnen. Das eigene Rilke-Buch Erste Worte nach dem Gedankenstrich präsentierte Menzel am Stand des Leipziger Literaturverlags gemeinsam mit Margret Millischer aus Wien, der Übersetzerin von Rilkes Briefe an eine venezianische Freundin. 30 bis 40 interessierte Zuhörer fanden sich am Stand ein, um zu hören, wer den Rainer Maria Rilke-Jugendkulturpreis gewonnen hat. Der Gewinner, Ben Niclas Berressem, las schließlich auch sein Gewinnergedicht „Imperium Romanum“ vor und freute sich über die Auszeichnung. Den zweiten Platz beim Rilke-Preis belegt die Schülerin Eva Ulrike Henter-Besting. Den dritten Platz erreichte der Künstler Dominik Schmitt. Alle ihre Beiträge sind im Buch Erste Worte nach dem Gedankenstrich enthalten. Der Rilke-Preis ist mit insgesamt 600 Euro dotiert.
Der Gewinner Berressem wurde am 6. November 1987 in Marburg geboren. Derzeit studiert er dort an der Philipps-Universität Klassische Archäologie und Latein. Mit 18 Jahren trat er in den literarisch-humorvollen Männerbund Schlaraffia ein. Außerdem ist er Mitglied einer Studentenverbindung. Ben Niclas Beressem sagt über sich selbst: „Mein Vater weckte früh meine Begeisterung für Geschichte und insbesondere Erste Wortedie europäische Antike, indem er mir bereits im Kindergartenalter römische und griechische Sagenstoffe näher brachte. In der Grundschule faßte ich wohl zum ersten Mal den Entschluß, eines Tages entweder Archäologe zu werden oder Dinosaurier zu erforschen. Meine Schulzeit auf dem Gymnasium Philippinum vertiefte die Liebe zur Antike, indem sie mir die alten Sprachen näher brachte.
„Mit Dadaismus und ähnlichen Ausbrüchen wußten wir allerdings wenig anzufangen, da uns der Sinn vor allem nach traditioneller Dichtung stand.“
Währenddessen wuchs auch mein Interesse für die Dichtung und ich orientierte mich bei meinen unbeholfenen ersten Versuchen an den Vorbildern der Weimarer Klassik. Schnell lernte ich auch die Lyrik anderer Epochen von der Antike bis in die Gegenwart kennen, wobei mir die Romantik am meisten zusagte. Ein Schulfreund, der meine Freude am gebundenen Wort teilte, wurde bald zu einem literarischen Gesprächspartner und wir halfen uns beim Fortschritt unserer eigenen Verse gegenseitig. Mit Dadaismus und ähnlichen Ausbrüchen wußten wir allerdings wenig anzufangen, da uns der Sinn vor allem nach traditioneller Dichtung stand. Auch heute kann ich der jugendlichen Lyrikkultur, wie man sie etwa in Form von Poetry Slams findet, nichts abgewinnen. Maß und Rhythmus sind mir ebenso wichtig, wie eine Einreihung in das künstlerische Erbe der Vergangenheit.“
Nach der gelungenen Präsentation von Buch und Rilke-Preisgewinnern auf der Messe fanden sich die Gewinner, Autoren des Buches sowie Freunde des Vereins in einer Leipziger Villa zu einer abendlichen Feier mit vielen interessanten Gesprächen zusammen. Ob der Rilke-Preis wiederholt wird, steht laut Angabe von Menzel noch nicht fest. Man warte jetzt erst einmal ab, wie das Buch ankommt.
Erste Worte nach dem Gedankenstrich. Beiträge zum Rilke-Preis kann ab sofort bestellt werden. Eine Vorbestellung ist über den Gerhard Hess Verlag sowie das Kontaktformular dieser Zeitschrift Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. möglich. Bilder vom Sonnabend haben wir ins Weblog eingestellt.
Felix Menzel (Hg.)
Erste Worte nach dem Gedankenstrich
Beiträge zum Rilke-Preis
1. Auflage 2011 (ist am 19. März 2011 erschienen)
Gerhard Hess Verlag
ISBN 978-3-87336-370-0
Hardcover, 144 Seiten inkl. 4 Seiten farbiger Bildteil
16,80 Euro
Buch zum Rilke-Preis erschienen: "Erste Worte nach dem Gedankenstrich"
Rainer-Maria-Rilke-Preis zum Thema: "Vergänglichkeit und Zukunft"
Welcher Slammer kommt zur Rilke-Preis-Verleihung?
Franz-Kafka-Jugendkulturpreis 2012 zu "Alternativlosigkeit"
Schau mal hier, dein allseits beliebter bester Auftritt bislang:
http://www.youtube.com/watch?v=rxesExF5pOU
(o o)
,~~~ooO~~(_)~~~~~~~~~,
| Please |
| don't feed the |
| TROLL! |
'~~~~~~~~~~~~~~ooO~~~'
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ooO Ooo
Trifft es wohl am besten. Aber damit würde diese Forumsgemeinschaft ja nur ihre Ignoranz gegenüber einem äußert renomierten und ernstzunehmenden Jugendmagazin ausdrücken, was uns eindeutig aus der Reserve lockt; nicht wahr, Herr Menzel? Aber genug des Schabernacks! Ihre Hartnäckigkeit, zu Beginn ihres Eindringens in dieses Forum, weckte in mir noch deutliche Belustigung.
Mittlerweile erinnert mich Ihr ADHS-Begehren aber eher an die Kurzgeschichte einer Altersgenossin, die ihrerseits erfolgreich in einem Wettbewerb für junge Literaten partizipierte. Dieses Werk trägt den Titel:"Verdammt, Du interessierst uns nicht!"
Herr Menzel, Sie beginnen Uns zu langweilen. Vielleicht nicht "uns" als Forumsgemeinde, da ihre Beiträge ja durchaus noch Antworten erhalten, aber doch zumindest meine Person, die sich Ihnen gegenüber von nun an das royalistische "Wir" herausnimmt. Und Wir sind not amused, was Ihre erneute Aufmerksamkeitsheischerei anbelangt - diese folgt nämlich und endlich stetig dem gleichen madig-müden Muster:
1. Ihr Eindringen in dieses Forum in Form eines Beitrages, welcher, mal mehr, mal weniger deutlich gekennzeichnet, mit Ihrer Gazette in Verbindung steht
2. Ihr süßlich-stumpf und süffisant ausgeführter Versuch der Provokation
-> Schön und gut, wenn Ihr Preisträger keine Slamnatur ist, aber haben Sie es denn wirklich nötig, Uns diesen Fakt gleich unter die Nase zu reiben?
Herr Menzel, Sie langweilen Uns, aber Wir befürchten, dass Sie das einen salzigen Hering schert. Wir sind von nun an nicht mehr dazu bereit, Uns dazu herabzulassen, solch plumpen Annäherungsversuchen Beachtung zu schenken.
In diesem Sinne
Ohne Gruß
...
Nirgendwo anders als in den von ähnlichen Personen gegründeten Plattformen können so journalistisch untalentierte, rhetorisch plumpe Schreiberlinge unterkommen um dann alle paar Monate halbgare Torpedierungsversuche einer ihrer Ansicht nach doofen Szene zu starten.
Und hört endlich auf, die Burschis da rein zu ziehen, die können nix dafür, dass sich ausgerechnet immer nur die Braunen an der Oberfläche zeigen. Die sind nicht alle schlimm, ich weiß das, ich wurde von einem erzogen.
"Ein Schulfreund, der meine Freude am gebundenen Wort teilte, wurde bald zu einem literarischen Gesprächspartner und wir halfen uns beim Fortschritt unserer eigenen Verse gegenseitig. [...] Maß und Rhythmus sind mir ebenso wichtig, wie eine Einreihung in das künstlerische Erbe der Vergangenheit"
*schauder* schon sprachlich gesehen... .... *schauder*
ich kann gar nicht oft genug Texte von leuten wie beispielsweise Sebastian Krämer ("ich glaub es geht los", oder "randale") empfehlen, einwandfrei jambisch bzw. daktylisch geschriebene, brüllendkomische Prosa, von einem der leidenschaftlichsten Slam-Advokaten, die ich je kennen lernen durfte.
Also so ne Art Retro-Preis?
"Gerhard Hess Verlag"
Müsste das nicht "Rufolf Heß Verlag" heissen?
"die den Herausgeber des Buches, Felix Menzel, und seine Autoren in ein schlechtes Licht rücken sollte."
Lustig, diese von Menzel verfassten Berichte, in denen er von sich selbst in der dritten Person redet.
"30 bis 40 interessierte Zuhörer fanden sich am Stand ein, um zu hören, wer den Rainer Maria Rilke-Jugendkulturpreis gewonnen hat."
Na dann ist es ja kaum Schaden, die paar hundert Zuschauer bei den Slam-Lesungen zeichnen ja doch ein schöneres Bild der Jugend.
http://www.jens-kassner.de/
Ich möchte es halten wie in Dresden, Lübeck, Köln und anderswo. Ich will mit Euch nicht reden oder diskutieren, ich will Euch die Plattformen, die Straße, die Räume nehmen. Sperrt die Spacken, lasst
sie nicht unter falschen Namen an Slams teilnehmen, macht Ihre Pseudonyme öffentlich, schmeißt sie von der Bühne, haut Ihnen Ihre Werke von den Tischen. Haltet Ihnen die bunte Welt des Slams entgegen. Keine Toleranz für Rassisten.
Egge, angepisst.
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