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Arne Poeck

Arne Poeck est réalisateur/présentateur de

Hamburg - Bergedorf Slam

Info

tous les évènements
233

kilomètres effectués
12547 km[ 208 ]

Slam d'origine
Hamburg - Lola Slam

web
www.literatten.net

date de naissance
30.3.1999

à propos de moi

Seit dem 30.3.1999 (mein "Slam-Geburtstag") aktiv beim Poetry Slam

Homeslams habe ich eigentlich mehrere:
- "Homeslam der Herzen": Heimfeld ist Reimfeld
- Homeslam (vom Wohnort her): LOLA Slam, deshalb als Homeslam eingetragen
- Homeslam als Moderator: Bergedorf-Slam
- Homeslam (nach Anzahl der Teilnahmen): 8 Minuten Eimsbüttel

Sonstiges:

1. Warum habe ich keine Favoriten markiert?
Weil es, simpel gesagt, viel zu viele gibt, die ich gut finde - und die Gefahr, da irgendeine/n vergessen zu haben, ist mir einfach zu groß ;)

2. Das angegebene Geburtstagsdatum ist das Datum meines allerersten Slam-Auftritt (also quasi meine Zweite Geburt)

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recent comments by Arne Poeck

Schade, ich bin an diesem Tage schon bei "8 Minuten Eimsbüttel", sonst würde ich sicher vorbeikommen.
@Herbert Beesten, Eure Show-Version ist außerordentlich interessant - allerdings müssen hierzu die Poeten, die da mitmachen, Erfahrung und/oder Gespür in Sachen Improvisation haben und auch Team-Arbeit gewohnt sein - und das grenzt den Kreis der potentiellen Teilnehmer/innen von der Slam-Seite doch erheblich ein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass "Otto-Normal-Slammer" ohne weiteres auf Anhieb ohne eine gewisse Einübungszeit die erforderlichen "Give-and-Take-Techniken" (die ja für Impro-Spiele zum täglichen Brot gehören) so ohne weiteres auf Anhieb beherrschen. Ich meine, dass euer Format besonders (von der Poetenseite her ) auf Lesebühnen und Slamteams zugeschnitten ist (also eine Gruppe, die häufiger etwas zusammen macht). Vor mehr als 12 Jahren hatte ich auch schon mal eine Idee verwirklichen dürfen , Impro-Theater und Literatur zu kombinieren - das Konzept hieß "Impro meets Literatur" und ging ansatzweise in eure Richtung. Damals hat die Literaturgruppe, der ich angehörte, sich regelmäßig getroffen, und so konnten wir uns auf die gemeinsamen Abende gut vorbereiten. Allerdings konnten wir das Ineinandergreifen von Theater und Literatur nur sehr bedingt schaffen, weil sowohl wir Poeten als auch die Impro-Gruppe Amateure reinsten Wassers waren. allerdings hatte ich damals eine Idee, die damals auch zu einigen originellen Texten führte: vor der Pause hat die Impro-Gruppe eine Szene bis zu einem Cliffhanger gespielt, und während der Pause durfte, wer wollte, eine Fortsetzung dazu schreiben. Die Ergebnisse der Kreativität wurden dann nach der Pause vorgelesen, und die Impro-Gruppe konnte wiederum daraus etwas machen. Zusammengefasst: Euer Format ist sehr gut, bühnenwirksam und auch flexibel - aber geeignet ist es nach meiner Einschätzung wohl eher für den halb- oder vollprofessionellen Bereich der Bühnenkunst. Ich selbst würde mich (als typischer Verfechter einer eher "graswurzelorientierten" Amateur-Slam-Kultur) daren nicht so ohne weiteres herantrauen.
Dies ist ein sehr beeindruckender Reisebericht! Seitens der Gastgeber wundert es mich nur, dass sie dir nicht irgendwelche Potemkinsche Dörfer gezeigt haben, aus denen zu sehen sein sollte, dass alles ja ganz toll ist. Ganz wie Nordkorea ist dieses Land also wohl nicht - bei allem uns abschreckenden Personalkult. Und ein Unterschied zu Cuba ist es, dass ja immerhin bei Wahlen auch Nichtregierungsparteien und Nichtregierungspersonen kandidieren können - allerdings werden diese wohl auf längere Zeit angesichts der nahezu religiösen "Heiligenverehrung" von Chavez bei einem großem Teil der Bevölkerung chancenlos sein. (Beispiel: letzte Präsidentenwahl) Inwieweit die Regierung diesen Anteil Demokratie auch dann beibehalten wird, wenn ihr tatsächlich einmal eine aussichtsreiche Opposition gegenüberstehen sollte - wer mag dies voraussagen können? Ich meine, zwischen Demokratie und Diktatur gibt es Übergänge - und eine "hundertprozentige" Diktatur wie Cuba oder Nordkorea (und im Grunde auch Länder wie Saudi-Arabien) ist Venezuela nicht, auch ist das Land, formal gesehen, auch etwas freier als China. Vielleicht könnte man das "Insekt" ja mit einer Wortneuschöpfung bezeichnen und "Diktokratur" nennen.
Ich schreibe, weil für mich die Sprache als solche fasziniert, weil ich ausprobieren will, was man mit Sprache alles machen kann. Das eigentliche Geschichtenerzählen liegt mir eigentlich nicht so (obwohl ich durchaus schon ein paar kurze Geschichten geschrieben habe), ich bin mehr der Wortakrobat, der mit Sprache spielt. Und weil viele meiner Texte einfach mündlich vorgetragen werden müssen, um adäquat zu wirken, trete ich auf Poetry Slams auf.
@Amber - dies ist nicht mein Projekt - ich war nur Teilnehmer und Berichterstatter. Erfinder des Formats und Ansprechpartner ist "Kampf der Künste" (http://www.kampf-der-kuenste.de)

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Leonie_Pappkarton
Hallo Wortverdrehmitstreiter,
hast du Zeit (optional auch Lust :P), deine fabulösen Gedanken und Geschichten am 22. 06 bei unserem Ugah-Slam im Fundbureau zu präsentieren?

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