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Guten Abend, gute Nacht und guten Hunger.
Ich möchte einen Text vorstellen, den ich schonmals vorgetragen hatte (Marburg, KFZ, mein erster Auftritt) und merkte, dass er nicht bei allen gut ankam, wohl, weil er ernsteren Gemütes ist und das Publikum eher lacht als denkt.
Ich habe ihn etwas umgeschrieben.
Vielleicht findet jemand die Zeit, sich durchzulesen.
Und bevor der letzte Satz vor dem Text kommt: Danke für das durchlesen im Voraus!
Achja und bevor der SlamText kommt: Ich steh auf scharfe Kritik ;) Roar!
Warten
Wir warten
Wir warten worauf, doch
Worauf warten wir?
Ihr wartet darauf, dass mein Text anfängt,
Auf dass der Typ auf der Bühne mit seinem Drama beginnt
Wartet darauf, dass Zeit verrinnt
Doch worauf warten wir wirklich?
Vielleicht auf einfach mehr Zeit
Mehr damit verbundene Freiheit
Zu gehen, wann, wohin man will
Vielleicht auf den Wunsch, dass Zeit
Von nun an stehen bleibt
Nie mehr vergeht
Sich der Zeiger nicht mehr dreht
Man stehen bleibt,
Endlich einmal atmen kann
Sich umblicken kann
Und sehen kann
Was man dann
Spürt, erlebt und fühlt
Intentionen, wonach man sonst nur wühlt
Die sonst im Rausch der Zeit verschwinden
Und dann nicht mehr zu finden sind, denn
Das Ticken der Uhr
Hat sich unser angenommen
Vom Uhrwerk ganz benommen - Tick
Taumeln wir beklommen - Tack
Werden von der Zeit kontrolliert - Tick
Unsere Seele hat sie annektiert - Tack
Dennoch glauben wir, halten wir fest an der Zeit
An einem chronisch gleichmäßigen Ablauf von Takten
Wir hören die metronomen Intervalle
In unseren inneren Hallen schallen
Doch was uns nicht auffällt
Ist, dass es uns aufhält
Worauf warten wir?
Was trägt denn noch den Wert
Bei dem es sich lohnt d'rauf zu warten?
Geld? Das Warten auf Geld?
Fehlt in unserer Leistungsgesellschaft
Die allzu nötige Leistungsbereitschaft
Hat es keinen Sinn auf Geld zu verweilen,
Dir lässt als Bettler niemand Geld zuteilen
Worauf warten wir?
Was trägt denn noch den Wert
Bei dem es sich lohnt d'rauf zu warten?
Liebe? Das Warten auf Liebe?
Liebe kommt und geht
Kaum ist sie da - wird sie verweht
Ob du d'rauf wartest oder nicht ist gleich
Falls sie kommt wirst du rot - falls nicht, dann bleich
Worauf warten wir?
Was trägt denn noch den Wert
Bei dem es sich lohnt d'rauf zu warten?
Termine? Das Warten auf Termine?
Was sind denn verabredete Zeitpunkte,
Die man im Endeffekt nie wollte
Im Vergleich zu freien Fluchtpunkten
Die das Herz doch eigentlich haben sollte?
Worauf warten wir?
Was trägt denn noch den Wert
Bei dem es sich lohnt d'rauf zu warten?
Poetry Slams? Das Erwarten von Poetry Slams?
Menschliche Freuden, vorgetragen von lustigen Leuten
Die ihre Zeit vergeuden anderen Leuten Frohsinn zu unterbreiten?
Frohsinn, der sich ein paar Stunden hält, wenn man ihn erhält
Frohsinn, den man behält, bis man sieht, dass er sich nur verstellt.
Worauf warten wir verdammt?
Hat van Gogh gewartet sich sein Ohr abzuschneiden?
Hat John Wayne gewartet in die Freiheit zu reiten?
Hat Schuhmacher gewartet die Ziellinie zu überschreiten?
Wartet ein Furz darauf sich zu verbreiten?
Würden Kinder darauf warten Gemüse zu meiden?
Hat Jesus gewartet, um 'ne Woche später erst am Kreuz zu leiden`
Würden wir warten den Stuhlgang zu spät auszuscheiden?
Wartet eine Schlange darauf ihre Haut abzustreifen?
Oder ist sie wie wir - und kommt doch nicht aus ihrer Haut?
Wartet die Zeit denn auf uns?
Oder hinken wir hinterher, wenn sie uns davonläuft?
Die Zeit drängt und verdrängt und ertränkt uns
Im Abyssal von Terminen, Meetings,
Dates, Uhrzeiten Zeitpunkten
Doch ohne Blick auf besagte Fluchtpunkte
Ziehen Augenblicke an uns vorbei
Und ist Schönes nur graues Einerlei
So sind wir fixiert auf nichtige Wichtigkeiten
Und vergessen wichtige Nichtigkeiten
Der Zeitdruck im Mühlenrad der Welt
Zermahlt uns, zerquetscht uns, zerdrückt uns,
Zerteilt uns, Zerpflückt uns, zerstückt uns
Zu Körnern in der sanduhr der Welt
Zu klein, um uns gegen den Druck aufzubäumen
Doch so klein sind wir nicht!
Ich alleine bin 1,80
Und mit meiner inneren Größe noch viel größer!
Groß genug um aufzustehen
Dem entgegenzustehen
Jetzt wo wir vielleicht alle verstehen
Dass wir auf Nichtigkeiten warten
Kann ein Jeder aufhören zu warten!
Können wir die Zeit endlich genießen
Es kommen nicht nur die Harten in den zeitlosen Garten!
Lasst euch nicht mehr verdrießen
Falls der Bus nicht kommt, wenn ihr im Regen steht
Falls der Arzt nicht kommt, wenn ihr konkret im Sterben liegt
Und warten müsst!
Doch wie können wir das Warten unterbinden?
Wir schinden uns so oft
Warten
Schauen auf die Uhr
Dann warten wir erneut
Schauen nochmals auf die Uhr
Wie oft
Hat sich die Uhrzeit nicht verändert!
Doch sobald ihr eure Uhr vergesst
Euch die Zeit nicht mehr stresst
Hört ihr auf zu warten
Wartet auf keine Nichtigkeiten mehr!
Und ich kann euch jetzt unterbreiten:
Die Zeit kann endlich nicht mehr verinnen
Die Zeit fängt dann an zu gerinnen
Ja genau. Hier wird der Reim wichtiger als die Aussage, und das ist doch genau das, was du kritisieren willst. Das Unterbreiten von Frohsinn pauschal als Zeitverschwendung zu bezeichnen, ist Schwachsinn. Das meinst Du auch nicht so. Schau Dir mal die zehnte Strophe an. Da unterbreitest Du Frohsinn. Ich hab jedenfalls gegrinst. Daß ein ernster Text Lacher enthält, macht ihn nicht weniger ernst. Denken und Lachen sind keine Gegensätze. Lachen kann man aus den verschiedensten Gründen. Wenn z.B. Mario Barth von der Bühne fiele und sich die Nase bräche, wäre meine Reaktion BRUHAHAHA *schenkelklopf* "Ein Brüller!"...
Sehr schöner Text. Muss nur feststellen, dass er sehr dem der müncher Hip-Hop-Crew Blumentopf ähnelt. Ich gehöre auch zu der Kategorie, die eher Texte zum Nachdenken und Nachempfinden schreit und mir ist tatsächlich auch aufgefallen, dass die Leute irgendwie auch eher lachen wollen. Weshalb auch immer. Dabei liebe ich vor allem die Ausnahmen, die nicht immer nur vom selben reden und sich über alles lustig machen. Bei denen man merkt, dass die Worte und der Sinn sich vereinen. Also, ich bitte dich und auch alle anderen, die besinnliche Texte schreiben, macht weiter so und gebt nicht auf!!!
Hallo Benedict. Zunächst einmal: Es ist in Ordnung, das Publikum zu beschimpfen. Das tust Du in Deinem Text. Beschimpfungen sind ein guter Weg, bemerkt und vom Publikum nicht geliebt zu werden. Wenn der Text bei seinem ersten Slam also gemischte Gefühle hervorgerufen hat, dann liegt das möglicherweise nicht nur an der Sache mit der Lustigkeit. Vielleicht liegt es daran, dass nicht jeder klatscht, nachdem er verbal in die Fresse gekriegt hat. Trotz allem sollte, ohne Änderungen an der Grundaussage, durch Überarbeitung ein paar Beifälligkeiten mehr zu holen sein. Der Text WARTET förmlich darauf.
Und wir, das Publikum, wir warten auf stimmigere Bilder. Durch eine Galerie zu gehen und von den Bildern nicht berührt, angesprochen zu werden, ist auch nichts anderes als Warten. Ungenaue Bilder machen auch den Zuhörer zum Wartenden, zum Wartenden darauf, dass es vorbei geht. Ich hatte an einigen Stellen das Gefühl, dass Du ohne zwanghafte Reimsuche zu besseren Bildern gekommen wärst. (Schumacher hat nie die Ziellinie überschritten, Schreiten passt so richtig gar nicht zu ihm; Stuhlgang wartet natürlich aus sachlichen Gründen nie, er kann das nicht, der Stuhl hingegen, der könnte schon warten – und tut es auch). Bei selbstkritischem Lesen wirst Du einige dieser wenig stimmigen Bilder finden und sie vermutlich leicht durch Bilder ersetzen können, die passen und dem aggressiven Grundton entsprechen. Notfalls verzichte lieber auf den Reim. Nicht der Reim macht die Poesie. Wenn Du dann noch ein furioses Finale zauberst statt des sehr matten "Zeit wird nicht mehr verrinnen (das Wort passt zu Minesängern, nicht zu einer Verbaloffensive, in der Du uns gerade vorgeworfen hast, dass wir sie verschleudern, vergeuden, vergewaltigen, missbrauchen, totschlagen, martern…)
„Zeit wird gerinnen.. „(Damit konterkarrierst Du auf der Suche nach einem Reim auch noch den Rest des Textes. Was man beim Warten empfindet, ist ja gerade, dass die Zeit nicht fließt sondern gerinnt. Würde also das Warten beginnen, wenn wir aufhören zu warten? Schon wieder eine interessante, andere Geschichte, aber eine andere.
Ich hoffe, das hier hilft Dir weiter... falls nicht, nimm es als eine weitere Form verwarteter Zeit, ärgere Dich darüber maßlos, steigere Deine Aggression darüber und lass es uns im nächsten Text lesen. axel
Forum - Texte - Warten
Warten
Ich möchte einen Text vorstellen, den ich schonmals vorgetragen hatte (Marburg, KFZ, mein erster Auftritt) und merkte, dass er nicht bei allen gut ankam, wohl, weil er ernsteren Gemütes ist und das Publikum eher lacht als denkt.
Ich habe ihn etwas umgeschrieben.
Vielleicht findet jemand die Zeit, sich durchzulesen.
Und bevor der letzte Satz vor dem Text kommt: Danke für das durchlesen im Voraus!
Achja und bevor der SlamText kommt: Ich steh auf scharfe Kritik ;) Roar!
Warten
Wir warten
Wir warten worauf, doch
Worauf warten wir?
Ihr wartet darauf, dass mein Text anfängt,
Auf dass der Typ auf der Bühne mit seinem Drama beginnt
Wartet darauf, dass Zeit verrinnt
Doch worauf warten wir wirklich?
Vielleicht auf einfach mehr Zeit
Mehr damit verbundene Freiheit
Zu gehen, wann, wohin man will
Vielleicht auf den Wunsch, dass Zeit
Von nun an stehen bleibt
Nie mehr vergeht
Sich der Zeiger nicht mehr dreht
Man stehen bleibt,
Endlich einmal atmen kann
Sich umblicken kann
Und sehen kann
Was man dann
Spürt, erlebt und fühlt
Intentionen, wonach man sonst nur wühlt
Die sonst im Rausch der Zeit verschwinden
Und dann nicht mehr zu finden sind, denn
Das Ticken der Uhr
Hat sich unser angenommen
Vom Uhrwerk ganz benommen - Tick
Taumeln wir beklommen - Tack
Werden von der Zeit kontrolliert - Tick
Unsere Seele hat sie annektiert - Tack
Dennoch glauben wir, halten wir fest an der Zeit
An einem chronisch gleichmäßigen Ablauf von Takten
Wir hören die metronomen Intervalle
In unseren inneren Hallen schallen
Doch was uns nicht auffällt
Ist, dass es uns aufhält
Worauf warten wir?
Was trägt denn noch den Wert
Bei dem es sich lohnt d'rauf zu warten?
Geld? Das Warten auf Geld?
Fehlt in unserer Leistungsgesellschaft
Die allzu nötige Leistungsbereitschaft
Hat es keinen Sinn auf Geld zu verweilen,
Dir lässt als Bettler niemand Geld zuteilen
Worauf warten wir?
Was trägt denn noch den Wert
Bei dem es sich lohnt d'rauf zu warten?
Liebe? Das Warten auf Liebe?
Liebe kommt und geht
Kaum ist sie da - wird sie verweht
Ob du d'rauf wartest oder nicht ist gleich
Falls sie kommt wirst du rot - falls nicht, dann bleich
Worauf warten wir?
Was trägt denn noch den Wert
Bei dem es sich lohnt d'rauf zu warten?
Termine? Das Warten auf Termine?
Was sind denn verabredete Zeitpunkte,
Die man im Endeffekt nie wollte
Im Vergleich zu freien Fluchtpunkten
Die das Herz doch eigentlich haben sollte?
Worauf warten wir?
Was trägt denn noch den Wert
Bei dem es sich lohnt d'rauf zu warten?
Poetry Slams? Das Erwarten von Poetry Slams?
Menschliche Freuden, vorgetragen von lustigen Leuten
Die ihre Zeit vergeuden anderen Leuten Frohsinn zu unterbreiten?
Frohsinn, der sich ein paar Stunden hält, wenn man ihn erhält
Frohsinn, den man behält, bis man sieht, dass er sich nur verstellt.
Worauf warten wir verdammt?
Hat van Gogh gewartet sich sein Ohr abzuschneiden?
Hat John Wayne gewartet in die Freiheit zu reiten?
Hat Schuhmacher gewartet die Ziellinie zu überschreiten?
Wartet ein Furz darauf sich zu verbreiten?
Würden Kinder darauf warten Gemüse zu meiden?
Hat Jesus gewartet, um 'ne Woche später erst am Kreuz zu leiden`
Würden wir warten den Stuhlgang zu spät auszuscheiden?
Wartet eine Schlange darauf ihre Haut abzustreifen?
Oder ist sie wie wir - und kommt doch nicht aus ihrer Haut?
Wartet die Zeit denn auf uns?
Oder hinken wir hinterher, wenn sie uns davonläuft?
Die Zeit drängt und verdrängt und ertränkt uns
Im Abyssal von Terminen, Meetings,
Dates, Uhrzeiten Zeitpunkten
Doch ohne Blick auf besagte Fluchtpunkte
Ziehen Augenblicke an uns vorbei
Und ist Schönes nur graues Einerlei
So sind wir fixiert auf nichtige Wichtigkeiten
Und vergessen wichtige Nichtigkeiten
Der Zeitdruck im Mühlenrad der Welt
Zermahlt uns, zerquetscht uns, zerdrückt uns,
Zerteilt uns, Zerpflückt uns, zerstückt uns
Zu Körnern in der sanduhr der Welt
Zu klein, um uns gegen den Druck aufzubäumen
Doch so klein sind wir nicht!
Ich alleine bin 1,80
Und mit meiner inneren Größe noch viel größer!
Groß genug um aufzustehen
Dem entgegenzustehen
Jetzt wo wir vielleicht alle verstehen
Dass wir auf Nichtigkeiten warten
Kann ein Jeder aufhören zu warten!
Können wir die Zeit endlich genießen
Es kommen nicht nur die Harten in den zeitlosen Garten!
Lasst euch nicht mehr verdrießen
Falls der Bus nicht kommt, wenn ihr im Regen steht
Falls der Arzt nicht kommt, wenn ihr konkret im Sterben liegt
Und warten müsst!
Doch wie können wir das Warten unterbinden?
Wir schinden uns so oft
Warten
Schauen auf die Uhr
Dann warten wir erneut
Schauen nochmals auf die Uhr
Wie oft
Hat sich die Uhrzeit nicht verändert!
Doch sobald ihr eure Uhr vergesst
Euch die Zeit nicht mehr stresst
Hört ihr auf zu warten
Wartet auf keine Nichtigkeiten mehr!
Und ich kann euch jetzt unterbreiten:
Die Zeit kann endlich nicht mehr verinnen
Die Zeit fängt dann an zu gerinnen
Poetische Grüße
Benedetto
Poetry Slam AG an Schulen?
Warten
PoetrySlam - Regelfragen
Ich hab dich lieb
Suche Slams ab 17.08.10 um Berlin
Und wir, das Publikum, wir warten auf stimmigere Bilder. Durch eine Galerie zu gehen und von den Bildern nicht berührt, angesprochen zu werden, ist auch nichts anderes als Warten. Ungenaue Bilder machen auch den Zuhörer zum Wartenden, zum Wartenden darauf, dass es vorbei geht. Ich hatte an einigen Stellen das Gefühl, dass Du ohne zwanghafte Reimsuche zu besseren Bildern gekommen wärst. (Schumacher hat nie die Ziellinie überschritten, Schreiten passt so richtig gar nicht zu ihm; Stuhlgang wartet natürlich aus sachlichen Gründen nie, er kann das nicht, der Stuhl hingegen, der könnte schon warten – und tut es auch). Bei selbstkritischem Lesen wirst Du einige dieser wenig stimmigen Bilder finden und sie vermutlich leicht durch Bilder ersetzen können, die passen und dem aggressiven Grundton entsprechen. Notfalls verzichte lieber auf den Reim. Nicht der Reim macht die Poesie. Wenn Du dann noch ein furioses Finale zauberst statt des sehr matten "Zeit wird nicht mehr verrinnen (das Wort passt zu Minesängern, nicht zu einer Verbaloffensive, in der Du uns gerade vorgeworfen hast, dass wir sie verschleudern, vergeuden, vergewaltigen, missbrauchen, totschlagen, martern…)
„Zeit wird gerinnen.. „(Damit konterkarrierst Du auf der Suche nach einem Reim auch noch den Rest des Textes. Was man beim Warten empfindet, ist ja gerade, dass die Zeit nicht fließt sondern gerinnt. Würde also das Warten beginnen, wenn wir aufhören zu warten? Schon wieder eine interessante, andere Geschichte, aber eine andere.
Ich hoffe, das hier hilft Dir weiter... falls nicht, nimm es als eine weitere Form verwarteter Zeit, ärgere Dich darüber maßlos, steigere Deine Aggression darüber und lass es uns im nächsten Text lesen. axel
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