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Hieroniemuß

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numarul de participari
5

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58 km[ 3 ]

gazda Slam, de casa
Weingarten - Linse Poetry Slam

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www.doctor-clowns.de

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Data de nastere
28.2.1994

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Ein optimistischer, meist ohne Not ehrlicher, immer Mißverständnisse hervorrufender Misanthrop, der gerne andere zum Lachen bringt.

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"Der ganze Körper ein Geschenk an das zu tragende Gewicht"....damit magst du kein Rodin sein, aber zumindest ein Angelo im Beschreiben der Schönheit jener Frau, die mißverstanden werden könnte, wenn bei "Und einsetzt" das "nicht" fehlt......Ich weiß, es fehlt nicht, da es im vorhergehenden drin ist....aber ob das alle so verstehen? Jedenfalls hast du hier in dem Text ja wieder auf schöne Sätze getippt. Auch das schwer unerklärt zu lassende Tablett....herrlich! Ob eine Frau wirklich darauf wartet, daß man ihr sagt, sie sei zwar nicht mehr Traumfrau, sei dahingestellt, aber es ist ein toller Satz, der kompliment-är beginnt und dann komplimentär dazu endet. "die große Schinken-und Kuchenmesse"....ich war schonmal dort, aber gibt es tatsächlich soviel Kuchen bei der Buchmesse?---oder steht der Kuchen für die Damen an den Ständen bzw Torten? Ob nun das ICH Du bist oder ein Fiktiv, weiß ich ja nicht, aber warum du Vergangenheit und Gegenwart durcheinanderwirbelst im Satz ""Seit der Zeit bin ich allein........."" würd ich schon gern wissen---das passiert doch sonst nie. Hier beim Trinken schon. Alles ist mir ja nicht so klar----warum z.B. der Frankfurter Frankfurter hieß, wo das ICH ihn doch in Bonn getroffen hat. Ich dachte ja erst DER FRANKFURTER in Anlehnung an DER SIZILIANER oder DER MANN AUS MARSEILLE, aber in DEN Filmen kommt Steve McQueen nicht vor. Und warum überhaupt Steve McQueen? Wegen dem Gang? Wird für mich nicht ganz klar................wobei natürlich für viele Leser nicht mal Steve McQueen ne bekannte Größe ist. Naja, jedenfalls gut geschrieben und EIS würde mich dann auch interessieren, vor allem wie ein Gedicht Eis heißen kann, wenn es das Zärtlichste überhaupt bis dato ist. Der Frankfurter war jedenfalls kein Würstchen, sondern ein immer gewesener Skin, der nur verkleidet war, um zu infiltrieren.........? Und Samira---könnte man annehmen---war eines seiner Opfer.....? Schön'Gruß Hieroniemuß
Hmmmm.....etwas geheimnisvoll. Mehrere Bilder, die nicht unbedingt zueinander passen, behaupte ich. Naja, ich nehme an, es geht bei der Insel um einen Menschen, umringt von weiteren Inseln ohne Loyalität, ohne fruchtbaren Austausch. Warum ist Anstand grenzenlos und Verstand nicht ? Im Titel müßte ein "ü" sein oder es sollte Ver-Dursten heißen. 'gibt noch paar andere Fehler, aber die beeinflussen die Aussprache nicht. Schön'Gruß Hieroniemuß
Da bin ich mit fast allem einverstanden---erst kürzlich regte ich mich über "The voice -Kids" auf, auch wenn ich The voice of Germany für Erwachsene immer mochte. In der vierten Strophe müßte man "Casting-Show" durch Casting-Schau ersetzen, sonst fehlt der Reim. Die 2 letzten Strophen würd' ich inhaltlich anzweifeln: Das, was wirklich dazu zählen dürfte...einzigartig, wunderbar zu sein....davon überlebt auch vieles die Zeit nicht. Auch hier im Forum sind schon einzigartige Dinge geschehen---in hundert Jahren wird das kaum jemand wiederfinden können, weil nicht verlegt, nicht gehype-t, nicht wahrgenommen, da kein großer Kritiker Honig geschmiert hat, sondern nur kleine Kritteler. Und dann die vielen Literaten, die vor der Erfindung des Buchdrucks arbeiteten......kaum eine Chance gehabt, 100 Jahre später anerkannt zu werden. Und die besagte Anerkennung nach hundert Jahren oder das Überdauern von 1 Jahrhundert ist leider oft auch von einer Masse abhängig, dann aber oft von der Mehrheit der Masse innerhalb eines Fachpublikums. Andererseits merken wir--denke ich---sehrwohl auch live und gleichzeitig, wenn etwas Größe hat......wir werden nur immer wieder verunsichert, weil es Freunde vielleicht nicht so sehen. Am wenigsten noch lassen wir uns beeinflussen, wenn wir uns verlieben----da sind wir noch recht bedingungslos....kaum sind wir zusammen, sind wir es schon nicht mehr.... Irgendwie müssen wir uns wohl damit abfinden, daß zur Kultur eben auch Profanes, Seichtes und leicht Herzustellendes gehört---eben Brot und Spiele, nicht immer Trüffelbutter-Püree und Burgtheater. Aber ich bin da voll auf deiner Seite: Das Doofe ist nur, daß aus Billigem auch am schnellsten Geld gescheffelt werden kann. So funktionieren auch meine Auftritte am besten: Wenig investieren, gut aussehen, knapp über dem liegen, was die Konsumenten auch selbst schaffen könnten, Gage aber gleich hoch halten.....macht am meisten Profit. Oder: jemand anderen vorführen, der unter dem Niveau des Publikums liegt und aus dieser Schadenfreude Profit schlagen----auch wenig Investitionen nötig. Ja, mir wird regelmäßig übel beim Zapping......aber ich komm mir auch verdammt niveauvoll dadurch selbst vor. Ich krieg schon Krämpfe, wenn ein Film keinen Abspann am Schluß mehr hat. Schönen Gruß Hieroniemuß
Danke. Segel fieren ist ein Fachbegriff bei Seglern und bedeutet, Segel nachlassen, nicht so stramm ziehen, evtl auch flattern lassen oder etwas einfallen zu lassen, um weniger Fahrt zu machen oder weniger Krängung(Schrägheit des Bootes, durch Winddruck hervorgerufen). "aus kleiner Höhe große Tiefen loten"--damit ist gemeint, daß es durchaus kleine Höhepunkte gibt, aber die Tiefpunkte doch wesentlich weiter gehen. Ja, es ist sehr viel Autobio-mäßiges dabei. Die letzte Strophe allerdings noch nicht. Schön'Gruß Hieroniemuß
Es muß natürlich "Fast,(Komma)lieber Hiero,.." heißen, sonst bin ich nur fast lieb.............aber eigentlich trifft das mein ICH von heute doch ganz gut....eben fast lieb, nicht ganz. Dein Gedicht ist schon so'n Insider-Ding, das man ohne dabei gewesen zu sein und ohne Sekundärliteratur nicht verstehen kann/soll. Danke für die Erläuterungen. Ich würde es---wenn man katalogisieren will--als ein Verarbeitungsgedicht von jemandem sehen, der einiges loswerden will, aber am besten so, daß sich erlebte Scheiße im besten Fall in Kunst verwandelt. Und Kunst in Liebenswürdiges. Eine der besten Metamorphosen... Schön'Gruß Hieroniemuß

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Axel Schröder
Wenn auch um einen Tag zu spät
der Gruß heut auf die Reise geht
so steht dasselbe drin zu lesen
als wäre pünktlich er gewesen:
Ein gutes neues Dichterjahr!
Auch wenn es, das ist leider wahr
schon einen Tag verlor seitdem.
Der Rest für Dich, sei angenehm!

Hey Hieroniermuß, ich glaube fast
das du heute wohl Geburtstag hast
da war was, das geschrieben stand
dort beim Schröder an der Pinwand
vieles nahmst du hier schon in Kauf
vielleicht baut es dich etwas auf
das für dich dichtend zwei Dichter
ein paar Worte suchen für den Schlichter
weil sie wohl, dann und wann, an dich denken.
Wollt dir halt was kleines schenken
für die vielen, unbedankten Kommentare
für recht lustige, vergangene drei Jahre
für viel Aufmerksamkeit, die Menge Geduld
für alles, woran du nicht selber Schuld
warst und bist, in Zukunft bist noch
wünsch ich dir ganz viel Kraft, doch
ein bisschen Glück, sie nicht zu brauchen
ein bisschen Willen, lieber nicht zu rauchen
viel Ausdauer für Runden mit Waldemar
wären mir noch lieber. Auf dein neues Lebensjahr!
Axel Schröder
Da ein Gerücht,
sofern es in der Welt,
sich unzerstörbar hält
möchte ich tatsächlich fast
glauben, dass Du Birthday hast
und rufe dir ein Happy zu
Und bleibe du, trotz slim, stets du,
Dir treu und andern wohlgesonnen
Und auf die deine Art versponnen
ein Clown, der Schminke im Gesicht
trägt, doch auf der Seele nicht.

Sei dummer August allemal
Doch immer nur aus eigner Wahl
und sei, sofern der Rest der Welt
Dich irgendwie für blöde hält,
schon aus Prinzip ein bisschen blöder
Dass wünscht dir und sich der Schröder.




Axel Schröder
Lieber Hieroniemuß,

hin und wieder beim Laufen höre ich mir ältere Podcasts an, unter anderem gern vom WDR "Zeitzeichen". In diesem Fall einen aus dem April. Um ehrlich zu sein, entscheidet mein mp3 - Player darüber, was ich gerade höre, weil ich mich entschieden habe, ihn auf "Zufallswiedergabe" zu stellen.
Es war eine Kalenderblatt aus dem April, die Uraufführung von Haydn`s „Schöpfung“.
Sie gilt heute als eines der wirklich bedeutenden Werke. Interessanterweise haben zwei von mir sehr geschätzte Dichter dieses Musikwerk bei ihrer deutschen Erstaufführung für überflüssig, nichtssagend und verzichtbar erklärt. Die beiden Herren hießen Goethe und Schiller.
Und da fiel mir ein, was Du zu Cribs geschrieben hast (sinngemäß): „Wer zusammen mit seiner Schwester Bach musiziert, muss doch auch im Dichten was zu sagen haben“. Nein, genau so waren Deine Worte nicht, aber dem Sinn nach habe ich sie so erinnert. Schon zu diesem Zeitpunkt regte sich bei mir reichlich Widerspruch – aber im Grunde ist es diese Haydn – Geschichte, die es besser erklärt, als ich es je könnte, dass die eine Kompetenz mit der anderen Kompetenz nicht zwingend einhergehen muss. Wohl zu recht spielt Schiller in der Geschichte der Literaturkritik eine große Rolle und ist als Musikkritiker in Vergessenheit geraten.
Und dass Cribs sich, gemeinsam mit ihrer Schwester, offenbar gern musikalisch ausdrückt, finde ich bewundernswert. Und es spricht für ihre musische Empfänglichkeit. Aber wohl niemand von uns wird, um im Bild zu bleiben, von allen neun Musen geliebt. Damit möchte ich nicht sagen, dass Cribs das Schreiben nicht liegt. Vielmehr wollte ich darauf hinweisen, dass Du, unverbesserlicher An-das-Beste-Glauber mit deinem Satz, möglicherweise, ach was, vermutlich richtig lagst, in der Argumentation aber einem logischen Fehler aufgesessen warst.
Themawechsel:
Deinen Text „90 Aufrufe“ habe ich gelesen, finde die Provokation gelungen – und bastele gerade an so was wie einem Erwiderungsgedicht. Wünsche Dir ein musenreiches Wochenende…

Axel

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