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Hieroniemuß

Info

numarul de participari
5

km parcursi
58 km[ 3 ]

gazda Slam, de casa
Weingarten - Linse Poetry Slam

web
www.doctor-clowns.de

Telefon
0000[zero][zero]

Data de nastere
28.2.1994

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Ein optimistischer, meist ohne Not ehrlicher, immer Mißverständnisse hervorrufender Misanthrop, der gerne andere zum Lachen bringt.

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Ein Rundgang durchs naturwissenschaftliche Museum? Mit Versatzstücken einer Safari auf den Spuren von Guevara und seinen Frauengeschichten? Nee, oder? Schön'Gruß Hieroniemuß
Hallo, du ebenfalls LEIber Mensch. Also, wenn man die falsch geschriebenen Worte übersieht, ist es schwer, sie so zu lesen, als wären sie richtig. Deshalb überseh' ich sie nicht. Ich muß sie ja in Gedanken korrigieren, damit ich versteh, was du schreiben wolltest.Sonst bin ich eben ein LEIber Mensch statt der liebe Mensch, den du ansprechen wolltest. Der letzte Satz ist so bescheiden(beschissen), daß man nicht glauben kann, daß das davor(Lesenswerte) vom selben denkenden Menschen geschrieben wurde. Der letzte Satz drückt mehr oder weniger aus, daß der Autor wieder lieber dumm wäre, damit ihm nicht zuviele sinnsuchende Gedanken in den Sinn kommen. Naja.....so das Glück finden? Nee! Weiterschreiben und auch am Ende noch anstrengen, die besten Worte zu finden! Schön'Gruß Hieroniemuß
Ja, für uns andere ist es dadurch aber recht unverständlicher Text... Schön'Gruß Hieroniemuß
Hm---da hat sich jemand in fremde Umgebung begeben und sieht dadurch Neues, wird neugierig, wacher und bescheidener. Nachvollziehbar....bißchen schwierig zu lesen aufgrund der Wortwahl. Schön'Gruß Hieroniemuß
Das beschreibt teils treffend die Krankheiten bzw wann wird etwas Krankheit bzw wann machen Bezeichnungen krank und die Frage, was sie auslöst bzw, was sie weiterhin etabliert. Manchmal die Medis. Schwierige Sache-----auch für Ärzte und Pfleger und Psychiatrien, nicht nur für Patienten....sei zu bedenken. Schön'Gruß Hieroniemuß

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Axel Schröder
Wenn auch um einen Tag zu spät
der Gruß heut auf die Reise geht
so steht dasselbe drin zu lesen
als wäre pünktlich er gewesen:
Ein gutes neues Dichterjahr!
Auch wenn es, das ist leider wahr
schon einen Tag verlor seitdem.
Der Rest für Dich, sei angenehm!

Hey Hieroniermuß, ich glaube fast
das du heute wohl Geburtstag hast
da war was, das geschrieben stand
dort beim Schröder an der Pinwand
vieles nahmst du hier schon in Kauf
vielleicht baut es dich etwas auf
das für dich dichtend zwei Dichter
ein paar Worte suchen für den Schlichter
weil sie wohl, dann und wann, an dich denken.
Wollt dir halt was kleines schenken
für die vielen, unbedankten Kommentare
für recht lustige, vergangene drei Jahre
für viel Aufmerksamkeit, die Menge Geduld
für alles, woran du nicht selber Schuld
warst und bist, in Zukunft bist noch
wünsch ich dir ganz viel Kraft, doch
ein bisschen Glück, sie nicht zu brauchen
ein bisschen Willen, lieber nicht zu rauchen
viel Ausdauer für Runden mit Waldemar
wären mir noch lieber. Auf dein neues Lebensjahr!
Axel Schröder
Da ein Gerücht,
sofern es in der Welt,
sich unzerstörbar hält
möchte ich tatsächlich fast
glauben, dass Du Birthday hast
und rufe dir ein Happy zu
Und bleibe du, trotz slim, stets du,
Dir treu und andern wohlgesonnen
Und auf die deine Art versponnen
ein Clown, der Schminke im Gesicht
trägt, doch auf der Seele nicht.

Sei dummer August allemal
Doch immer nur aus eigner Wahl
und sei, sofern der Rest der Welt
Dich irgendwie für blöde hält,
schon aus Prinzip ein bisschen blöder
Dass wünscht dir und sich der Schröder.




Axel Schröder
Lieber Hieroniemuß,

hin und wieder beim Laufen höre ich mir ältere Podcasts an, unter anderem gern vom WDR "Zeitzeichen". In diesem Fall einen aus dem April. Um ehrlich zu sein, entscheidet mein mp3 - Player darüber, was ich gerade höre, weil ich mich entschieden habe, ihn auf "Zufallswiedergabe" zu stellen.
Es war eine Kalenderblatt aus dem April, die Uraufführung von Haydn`s „Schöpfung“.
Sie gilt heute als eines der wirklich bedeutenden Werke. Interessanterweise haben zwei von mir sehr geschätzte Dichter dieses Musikwerk bei ihrer deutschen Erstaufführung für überflüssig, nichtssagend und verzichtbar erklärt. Die beiden Herren hießen Goethe und Schiller.
Und da fiel mir ein, was Du zu Cribs geschrieben hast (sinngemäß): „Wer zusammen mit seiner Schwester Bach musiziert, muss doch auch im Dichten was zu sagen haben“. Nein, genau so waren Deine Worte nicht, aber dem Sinn nach habe ich sie so erinnert. Schon zu diesem Zeitpunkt regte sich bei mir reichlich Widerspruch – aber im Grunde ist es diese Haydn – Geschichte, die es besser erklärt, als ich es je könnte, dass die eine Kompetenz mit der anderen Kompetenz nicht zwingend einhergehen muss. Wohl zu recht spielt Schiller in der Geschichte der Literaturkritik eine große Rolle und ist als Musikkritiker in Vergessenheit geraten.
Und dass Cribs sich, gemeinsam mit ihrer Schwester, offenbar gern musikalisch ausdrückt, finde ich bewundernswert. Und es spricht für ihre musische Empfänglichkeit. Aber wohl niemand von uns wird, um im Bild zu bleiben, von allen neun Musen geliebt. Damit möchte ich nicht sagen, dass Cribs das Schreiben nicht liegt. Vielmehr wollte ich darauf hinweisen, dass Du, unverbesserlicher An-das-Beste-Glauber mit deinem Satz, möglicherweise, ach was, vermutlich richtig lagst, in der Argumentation aber einem logischen Fehler aufgesessen warst.
Themawechsel:
Deinen Text „90 Aufrufe“ habe ich gelesen, finde die Provokation gelungen – und bastele gerade an so was wie einem Erwiderungsgedicht. Wünsche Dir ein musenreiches Wochenende…

Axel

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